• 25.05.2018

    NEWS

    Deutscher Nachhaltigkeitspreis Forschung zum Thema Biodiversität

    Noch bis zum 25. Mai 2018 bewerben!

     

    Für den 7.  Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Thema Artenvielfalt in den Mittelpunkt. Gesucht werden anwendungsnahe Forschungsprojekte, die Lösungswege für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung von Biodiversität entwickeln.

    Einzelne Forscherinnen und Forscher, Forscherteams aus deutschen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen können sich bewerben. Die Teilnahme ist kostenfrei und erfolgt über einen benutzerfreundlichen Online-Fragebogen.

    Der Sieger wird am 7. Dezember 2018 im Rahmen des 11. Deutschen Nachhaltigkeitstages im MARITIM Hotel Düsseldorf mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung ausgezeichnet.

  • 17.04.2018

    News

    Workshop Forschungsverbundmanagement

    2 Mai: Anmeldetermin!

    Der Workshop richtet sich an Verantwortliche inter- und transdisziplinärer Forschungsverbünde der DFG, des BMBF und weiterer Fördergeber (Förderschwerpunkte, Kooperationsvorhaben, Sonderforschungsbereiche/Transregio, Schwerpunktprogramme, Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Exzellenzcluster,Forschergruppen etc.).

    Ziel des Workshops ist eine systematische Auseinandersetzung mit dem Management inter- und transdisziplinärer Verbünde. Im Vordergrund steht die Reflexion der Aufgaben, die sich den Managementverantwortlichen bei der Gestaltung der interdisziplinären Prozesse in einem Forschungsverbund stellen.

  • 06.04.2018

    News

    Podiumsdiskussion des SRU „Wie weiter mit der Kohle?“

    Die neue Regierung hat sich vorgenommen, die Kohleverstromung schrittweise zu reduzieren und beenden. Dafür soll Ende 2018 ein Aktionsprogramm vorgelegt werden, das gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Umweltverbänden, Gewerkschaften sowie betroffenen Ländern und Regionen erarbeitet werden soll. Teil des Plans sollen ein Abschlussdatum und die notwendigen rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen und strukturpolitischen Begleitmaßnahmen einschließlich der finanziellen Absicherung für den notwendigen Strukturwandel in den betroffenen Regionen und einen Fonds für Strukturwandel aus Mitteln des Bundes sein.

    Der Sachverständigenrat für Umweltfragen wird im Rahmen der Berliner Energietage gemeinsam mit wichtigen Akteuren diskutieren, wie ein solcher Plan konkret für Berlin und Brandenburg aussehen könnte.

  • 05.04.2018

    News

    New DKN Working Paper on "Sustainable intensification of agriculture & SDGs"

    ‘The successful implementation of sustainable intensification in agriculture depends on location and region specific conditions. It can only be achieved through a comprehensive interdisciplinary research program, combined with a transdisciplinary approach that involves relevant stakeholders.’

    A key result of the German Committee Future Earth working group on “Sustainable intensification in agriculture” jointly organised with DFG Senate Commission on Agroecosystem Research (2015-2017).

     

    The increase in global population and rapid change in human diets are putting enormous pressure on agricultural production, which already has a limited expansion capacity. By outlining possibilities for the sustainable intensification of agriculture, the research community can make a valuable contribution to alleviating some of these environmental effects and their social ramifications.

    To tackle sustainable intensification research and implementation challenges, the currently prevailing socio-economic and natural science perspective needs to be broadened to include the social sciences and humanities. The new approach, suggested by the working group in their new working paper, should be based on:

    1. globally available, spatio-temporally highly resolved and standardized measurements of basic environmental parameters (including soil quality, all agricultural activities and their environmental consequences), using both satellite and ground-based observation networks;
    2. local, regional and global socio-economic indicators (such as factor productivity, rural development, food security, cultural aspects, livelihood development, diet and consumption patterns); and
    3. a set of integral key performance indicators that both characterize the system and can be used to directly steer improvements. A multi-disciplinary knowledge network could convert this stream of data into region-specific management options to be implemented by individual farmers and extensions services. At the same time, specific socio-ecological indicators need to be developed, which allow verification of the success of SI at the local, regional and global level and its contribution to achieving the Sustainable Development Goals (SDGs).

    This approach differs from classical verification in that it combines implementation support with verification at all spatial levels. 

    The establishment of this global, but at the same time site- and region-specific, implementation and verification system for Sustainable Intensification poses a massive transdisciplinary research challenge. It will require research agendas that includes a multidisciplinary, multi-scale research approach to sustainable intensification that is embedded in a well-structured process of continuous stakeholder engagement at all relevant levels of decision-making.

     

  • 04.04.2018

    News

    Mitwirkung bei der Ausgestaltung der 3. Mandatsperiode des DKN Future Earth

    Aufruf zur Interessensbekundung für eine Mitwirkung bei der Ausgestaltung der 3. Mandatsperiode des Deutschen Komitees für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth

    Zur Vorbereitung der anstehenden 3. Mandatsperiode des Deutschen Komitees für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth (2019-2021) wird am 8.6.2018 eine ganztägige Sitzung in Berlin veranstaltet, mit ca. 30 eingeladenen Gästen aus Wissenschaft und Gesellschaft. Auf dem Workshop möchten wir sowohl zukünftige Arbeitsschwerpunkte des Komitees diskutieren als auch strukturelle Bedarfe ermitteln.

    Wir laden daher AkademikerInnen aus unterschiedlichsten Bereichen der globalen Nachhhaltigkeitsforschung ein, ihr Interesse zu bekunden, zusammen mit den DKN Mitgliedern und Arbeitsgruppen-SprecherInnen, die Schwerpunkte für die nächste Mandatsperiode zu setzen und möglicherweise aktiv zu deren Umsetzung beizutragen. 

     

    Haben Sie Interesse, uns bei der Gestaltung der dritten Mandatsperiode des DKN Future Earth zu unterstützen?

    Dann freuen wir uns über Ihre Interessensbekundung. Alle übersendeten Interessensbekundungen werden vertraulich behandelt und ausschließlich den Mitgliedern des Komitees zur Verfügung gestellt. Senden Sie bitte Ihre formlose Interessensbekundung einschließlich aller Kontaktdaten, eines kurzen Lebenslaufs (max. 1 Seite) und kurzer Darstellung der Interessen und Motivation (max. 1 Seite) bis 29.4.2018 an eine der folgenden Adressen:

    Geschäftsstelle DKN Future Earth: info@dkn-future-earth.de
    Prof. Dr. Martin Visbeck, Vorsitzender: visbeck@dkn-future-earth.de
    Dr. Bettina Schmalzbauer, Geschäftsführerin: schmalzbauer@dkn-future-earth.de

     

  • 29.03.2018

    News

    Science March Germany

    Der March for Science ist eine internationale Bewegung mit dem Ziel, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Am 14. April 2018 werden – wie bereits 2017 – weltweit Demonstrationen und andere Events stattfinden, um gegen jede Einschränkung der Freiheit von Forschung und Lehre zu protestieren.

    Wir in Deutschland sind in der glücklichen Situation, dass unsere Freiheit nicht so direkt bedroht ist wie in vielen anderen Ländern. Aber auch wir haben allen Grund, wachsam zu sein und Fehlentwicklungen rechtzeitig entgegenzutreten: Das Beispiel USA zeigt, wie schnell sich Dinge radikal ändern können.

    Die Wissenschaft in Deutschland und Europa sieht sich einem zunehmenden Vertrauensschwund gegenüber. Demokratiefeindliche Kräfte versuchen, daraus politisches Kapital zu schlagen. Der Terminus „Alternative Fakten“ als das Unwort des Jahres 2017 kennzeichnet diese besorgniserregende Entwicklung.

    Um dieser Vertrauenskrise zu begegnen, muss der Wert wissenschaftlichen Denkens wieder stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken. Gleichzeitig muss selbstverständlich auch die Wissenschaft selbst kritisch auf eigene Versäumnisse blicken. Wissenschaft und Gesellschaft sind aufeinander angewiesen. Beide Teile müssen ihren Beitrag leisten, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden.

    Auch in Deutschland wird es am 14. April zahlreiche Veranstaltungen geben. Alle sind eingeladen, sich an dieser weltweiten Demonstration für den Wert von Forschung und Wissenschaft zu beteiligen – nicht nur Wissenschaftler/innen!

  • 26.03.2018

    News

    Nachhaltigkeitskongress "Mehr TateN! - Mehr Zukunft"

    Jetzt anmelden!

    Als Höhepunkt und Abschluss des Jubiläums „10 Jahre Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg" findet am Freitag, den 13. April 2018 im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart der Nachhaltigkeitskongress "Mehr TateN! - Mehr Zukunft" statt.

    Im Fokus stehen Nachhaltigkeits- und Zukunftsthemen, die über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus diskutiert werden. Was können wir gemeinsam - in Baden-Württemberg und weltweit - bis zum Jahre 2030 umsetzen? Wie wollen und können wir in Zukunft, etwa im Jahre 2050 leben? Was sind unsere Visionen?

    Die packenden, informativen Vorträge von namhaften Persönlichkeiten und Experten hangeln sich an den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) entlang. Am Nachmittag runden interaktive Zukunftsforen das Kongressprogramm ab.

    Der Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung übernimmt eine tragende Rolle bei der inhaltlichen Kongress-Ausgestaltung. Aber auch am Kongresstag selbst bringen die Beiräte ihre Expertise ein - als Vortragende oder als Moderatoren der Zukunftsforen.

    Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei.

  • 16.03.2018

    News

    Artificial Intelligence and the Society of the Future

    5 July 2018: Deadline!

    The initiative focuses on joint, integrative research approaches in the social sciences and the engineering sciences. Against the background of the current and emerging developments in the field of “Artificial Intelligence” the Volkswagen Foundation wishes to support projects dealing with the development of new perspectives and insights with a view to shaping the future of society as well as technology. The aim is to enable novel project constellations and interdisciplinary cooperations in a scientific and socially highly topical area through a shift in thinking towards new perspectives and solutions.

    An essential challenge and at the same time a special opportunity for the participating disciplines lies in the joint development of a specific topic and the associated research issues as well as in the necessary expansion of the respective range of methods. 

    The funding initiative is aimed primarily at postdoctoral researchers and professors at all career levels in the social and engineering sciences who devote themselves to the challenges of artificial intelligence and society in interdisciplinary research constellations. The integration of the humanities is welcome. In addition to a substantial, longer-term project funding, one-year planning grants can be applied for upfront. 

  • 02.03.2018

    News

    Positions- und Forderungspapier zu Nachhaltigkeit und Ethik an Hochschulen

    Dieses Positions- und Forderungspapier richtet sich an alle Verantwortlichen in der (Wissenschafts-) Politik auf Bundes- und Landesebene, an alle Hochschulangehörigen und insbesondere die Hochschulleitungen sowie an die Studierendenwerke und weitere Partner der Hochschulen in Deutschland. Es wurde in der Zeit von September 2016 bis Juli 2017 von mehreren überregionalen, vorwiegend studentischen Initiativen gemeinsam erarbeitet, die sich zur Initiative für Nachhaltigkeit und Ethik an Hochschulen zusammenschlossen.

    Angesichts globaler und lokaler Herausforderungen wie dem fortschreitenden Klimawandel, Res­sourcenverknappung, zunehmendem Biodiversitätsverlust sowie zwischen- und innerstaatlichen Konflikten, sozialer Ungleichheiten und Ernährungsunsicherheiten wird ein Umdenken an den Hochschulen in Deutschland und eine Ausrichtung von Lehre, Forschung, Betrieb und Governance am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung gefordert. Ein fundamentaler Wandel unserer Wertesysteme und Lebensstile ist notwendig. Daher werden  Hochschulen gebraucht, die Vorbild für gesellschaftlichen Wandel sind und verantwortungsvolle Fachkräfte und Entschei­dungsträger_innen ausbilden.

  • 16.02.2018

    News

    Call for Applications: University Alliance for Sustainability exchange stays

    28 February 2018:  Application deadline for interested participants from Freie Universität!

    The University Alliance for Sustainability is accepting applications for its range of research and study stays offered at Freie Universität Berlin, as well as at its four partner universities.

    The mobility program offers the opportunity of a research stay abroad to academics at all levels, from students to leading scientists, as well as to university administrators, engaging people from across university strata in dialogue about sustainable development. A Sustainability Volunteer Swap is also offered for exchange between student-led initiatives.

  • 12.02.2018

    News

    Themenoffene Ausschreibung zur Förderung von Forschergruppen im Bereich Public Health

    1 March 2018: Spätester Termin zur Vorlage der Antragsskizzen bei der DFG!

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt zur weiteren Stärkung der Public-Health-Forschung in Deutschland die Förderung von Forschergruppen in diesem Themengebiet aus. Alle Forschungsfragen, bei denen die Gesundheit einer Bevölkerung beziehungsweise einer Population im Vordergrund steht, sind in diese Ausschreibung eingeschlossen. Wissenschaftlich besonders ausgewiesene Gruppen werden dazu aufgerufen, sich im Wettbewerb um die Einrichtung einer Forschergruppe zu bewerben.

    Die Forschergruppe dient der Etablierung eines engen und interdisziplinären Bündnisses zur Bearbeitung einer gemeinsamen und eigens gewählten Forschungsaufgabe aus dem Bereich Public Health. Aufgrund der hohen Interdisziplinarität des Faches Public Health, ist die Ausarbeitung von Forschungsthemen, in denen disziplinübergreifende Kooperationen vorgesehen sind, explizit gewünscht. Mit dieser Ausschreibung werden daher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere folgender Bereiche angesprochen: Demografie, Epidemiologie, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspädagogik, Gesundheitspolitik, Psychologie, Medizinische Soziologie, Gesundheitssystemforschung, Medizin, Medizingeschichte, Medizinethnologie, Philosophie und Ethik der Medizin, Rechtswissenschaften, Sozialepidemiologie, Sozialmedizin, Statistik und Versorgungsforschung sowie die Forschungsbereiche der Gesundheitsfachberufe.

  • 08.02.2018

    News

    3rd German Future Earth Summit "From Knowledge to Action"

    3rd German Future Earth Summit:

    From Knowledge to Action – What can Global Sustainability Science contribute to urgent policies?

    Berlin, 8th of February 2018. For the third time, the German research community and international partners are convening to discuss prospects of research on global sustainability. Organised by the German Committee Future Earth, the Summit features discussions that explore what science can contribute to a policy-making process that succeeds in achieving global sustainability.

    Opened by Christiane Joerk, DFG, Martin Visbeck, Chairman German Committee Future Earth and professor at GEOMAR, and Amy Luers, Executive Director Future Earth, the conference will explore a wide range of topics essential for the knowledge to action dialogue on a national level as well as worldwide.

    Due to e.g. highly interlinked markets, resource availability and responsibility for future generations, individual nations will be unable to tackle the global challenges alone. International coordination is thus of high importance for the development of more sustainable pathways. International coordination supports synthesis, increases efficiency, as well as the possible impact of scientific results on decision-making. Future Earth’s Knowledge Action Networks (KANs), of which the first once will be fully operational at the end of 2018, will help to coordinate activities in numerous fields of global sustainability, all of which have societal relevance and are interlinked. These fields integrate knowledge domains and actors both horizontally and vertically. They range from topics such as new economic systems and nexus thinking, to climate, ecosystems, labour and lifestyles. It is through the KANs that Future Earth provides both a unique and challenging approach.

    Chadia Wannous, Future Earth Development Team Member and Towards A Safer World Network, and introducing the Knowledge Action Network on Health at the German Future Earth Summit, says “this KAN responds to the planetary health concept. It promotes an integrated approach to understanding the links between health and natural systems by bringing together data and knowledge from different disciplines including the medical sector and fields such as climate change, pollution, disease pathogens, vectors, nutrition and food systems and land use and ecosystem services as well as the filed of disasters, extreme weather events to maintain livelihoods and well-being”.

     

    Philip Vergragt, Future Earth Development Team Member and Tellus Institute points out that “there is an urgent need for a more systemic approach to sustainable consumption and production (SSCP). The Knowledge Action Network SSCP, being introduced at the Summit, will create such an innovative environment for research and practice to enable a transformation in theory and practice”.

     

    The third of 8+ Knowledge Action Networks being introduced at the German Future Earth Summit addresses the ocean. Anna Zivian, Future Earth Development Team Member and Ocean Conservancy, says “To preserve ocean health and to address the interacting challenges of climate change, overfishing, acidification, de-oxygenation and pollution, the Knowledge Action Network on the Ocean will pave the way for new understanding and management of this global common good with the help of a sponsor group comprising Future Earth, the Scientific Committee on Oceanic Research (SCOR), the World Climate Research Programme (WCRP) and the Intergovernmental Oceanic Commission (IOC).”

    The potential of partnerships with societal stakeholders will be an additional aspect of the discussion at the 3rd German Future Earth Summit held between practitioners. The expectations that surround these interactions are high and require reflection. Given the tight schedule of existing political frameworks such as the 2030 Agenda and the Paris Agreement, it is timely that researcher (1) assess and communicate science generated over the past 20 years, (2) identify and close knowledge gaps, and (3) generate knowledge together with relevant societal actors.

    This is why, one of two interactive formats at the heart of the Summit focuses on ‘Managing expectations’ regarding a diversity of sustainability issues. The second format links these debates to the ‘Future Earth Knowledge Action Networks’ and thus connects ambitions of the German and the international scientific community. Altogether these activities will connect actors in the German research community and support them to respond to the world’s biggest societal and environmental problems.

     

    For more information, please visit our conference website dknsummit18.org where you can find a detailed programme as well as many Research Blog Posts that provide research evidence in a digital format.

     

    About: The German Committee Future Earth acts as a national research advisory board in the field for global sustainability and for issues related to national and international activities within global the research programme Future Earth and the World Climate Research Programme (WCRP) as well as strategic issues related to e.g. the Belmont Forum, the International Council of Science (ICSU), and the International Social Science Council (ISSC).

     

     

     

  • 05.02.2018

    News

    Helmholtz fördert drei innovative Projekte im Bereich Wissenstransfer

    Helmholtz fördert drei innovative Projekte im Bereich Wissenstransfer

    Ob Klimawandel, Energiewende, Datensicherheit oder die großen Volkskrankheiten – die Wissenschaft in der Helmholtz-Gemeinschaft widmet sich den großen Herausforderungen unserer Gesellschaft und trägt dazu bei, sie zu bewältigen. Dabei müssen die neu gewonnenen Erkenntnisse auch verschiedene Zielgruppen in der Gesellschaft erreichen, um ihre Wirkung zu entfalten. Mehr denn je spielt daher der Austausch mit der breiten Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik eine wichtige Rolle. Ein überzeugender Wissenstransfer schafft ein besseres Verständnis für wissenschaftliche Erkenntnisse und Zusammenhänge in der Gesellschaft und kann wichtige Zukunftsentscheidungen flankieren.

    Drei besonders innovative Projekte im Bereich Wissenstransfer wurden Ende 2017 von der Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen eines neuen Förderprogramms ausgewählt. Die drei Projekte erhalten nun über bis zu vier Jahre eine Förderung von bis zu je 1,2 Mio. Euro. Die Hälfte des Geldes stammt aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft, die andere Hälfte steuern die jeweils beteiligten Helmholtz-Zentren bei, an denen die Ideen für die Projekte entwickelt wurden.

    Die drei geförderten Projekte sind:

    1. Fit in Gesundheitsfragen
    2. Energietransformation im Dialog
    3. INTERNAS
  • 24.01.2018

    News

    Possibility for Projects between Germany, Mozambique and Zambia in the Field of Agricultural Sciences

    28 February 2018: Deadline for German partners to register!

    15 March 2018: Proposal submission deadline!

    To facilitate and foster collaborative work between research teams from Germany, Mozambique and Zambia, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation), the Fundo Nacional de Investigação (FNI) of Mozambique, and the National Science and Technology Council (NSTC) of Zambia have issued a call for joint project proposals for the funding period 2018 to 2020 in the field of agricultural and livestock sciences. Collaborations of research teams from these countries are invited to submit bilateral or trilateral proposals with at least one partner in Germany and one partner in Mozambique or Zambia respectively.

    The following are the thematic area of focus:

    • crop sciences (including plant breeding, plant genetics and genomics, plant health, crop production)
    • livestock sciences (including animal breeding, genetic improvement of livestock, livestock production, animal nutrition, livestock health and veterinary medicine)
    • agro-ecological systems in Zambia and Mozambique including socioeconomic aspects
  • 23.01.2018

    News

    VOM STRUKTURWANDEL ZUR TRANSFORMATION – VORBILD NRW FÜR DEN INTERNATIONALEN KLIMASCHUTZ?

    Am 26. Februar findet das Klimaforum NRW 2018 statt. Alle, die mitdiskutieren wollen, sind herzlich eingeladen.

    Nordrhein-Westfalen ist ein gelebtes Beispiel des Strukturwandels. Der Aufstieg und Fall der Montanindustrie hat Deutschlands größtes Bundesland bis heute geprägt. Dennoch ist NRW auch heute noch Europas Energieland Nr. 1 und ein wichtiger Industriestandort, der ebenfalls ambitionierte Klimaschutzziele verfolgt. Die dafür benötigten großen Transformationen funktionieren nur auf einer demokratischen Basis und in Kooperation der verschiedenen Akteure.

    In NRW haben Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft schon eine Tradition in dieser Zusammenarbeit. Eine Besonderheit: Die Akteure haben dabei das Thema der sozialen Teilhabe in der Regel nicht aus dem Blick verloren. Ambitionierter Klimaschutz und Wohlstandserhalt sollten kein Gegensatz sein. Inwiefern kann NRW also als Teil einer vernetzten Welt ein Motor für Klimaschutz in anderen industriell geprägten Regionen sein? Kann dabei der Strukturwandel mit seiner sozialen Dimension ein Vorbild für einen nachhaltigeren Klimaschutz sein? Diesen Fragen widmen sich etwa NRWs Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und der Vorsitzende einer der wichtigsten Beratungsinstitutionen für die Bundesregierung im Bereich Klimaschutz, Prof. Dr. Dirk Messner – auch in der Debatte mit Ihnen.

  • 19.01.2018

    News

    Final Program Summit 2018 out now!

    The final program for the 3rd German Future Earth Summit is now out!

    In addition to information on what to expect, you can find details on the KAN sessions and roundtables, as well as information for Early Career Scientists. Moreover, you get the chance to read the various research blog posts we have been sent. Last but not least, there are several extras to discover: next to Short Biographies, there is information on our Working Groups and Co-Design Project Groups, the Science Platform 2030, the Future Earth Knowledge Action Networks, and the conference venue.

    Content:

    • Welcome
    • Overview (Day One, Day Two, Site Plan)
    • Details (Parallel Sessions, Parallel Roundtables, Early Career Scientists, Research Blog Posts)
    • Extras (Short Biographies, Working Groups, Co-Design Project Groups, Science Platform Sustainbility 2030, Future Earth Knowledge Action Networks (KANs),Venue)
  • 15.01.2018

    News

    Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zum Thema Klimawandel und Extremereignisse (ClimXtreme)

    31 March 2018: Deadline für Projektskizzen!

    Innerhalb des Rahmenprogramms "Forschung für Nachhaltige Entwicklung" (FONA3) beabsichtigt das BMBF Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu Klimawandel und Extremereignissen zu fördern. Mit dem Förderschwerpunkt "ClimXtreme – Klimawandel und Extremereignisse" verfolgt das BMBF das Ziel, das Verständnis über das Auftreten von extremen Wetter- und Klimaereignissen zu erhöhen und durch neue Erkenntnisse und belastbare Ergebnisse besser damit umgehen zu können. Der Förderschwerpunkt trägt damit innerhalb des Rahmenprogramms FONA3 insbesondere zur Vorsorgeforschung zum Klimawandel bei und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der High-Tech-Strategie "Innovationen für Deutschland".

    Unter der Dachbekanntmachung „Naturrisiken“ wird jetzt zunächst die Teilbekanntmachung für "Schwerpunkt A: Klimawandel und Extremereignisse" veröffentlicht. Die Teilbekanntmachung zu "Georisiken" ist für das Jahr 2018 geplant.

    Schwerpunkt A: Klimawandel und Extremereignisse:

    Gefragt sind Beiträge zu einem besseren Prozessverständnis von extremen Wetter- und Klimaereignissen, um den Einfluss des Klimawandels zu bestimmen und durch neue Erkenntnisse und belastbare Ergebnisse bessere Vorsorge leisten zu können. Der Schwerpunkt der Fördermaßnahme liegt auf den Gefahrentypen Hitzewellen, Dürren, Starkniederschläge (inklusive Hagel) und Sturm.

    Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) –, und gesellschaftliche Organisationen (z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände).

  • 09.01.2018

    News

    Fraunhofer IAO startet Mitmach-Aktionen zum Wissenschaftsjahr »Arbeitswelten der Zukunft«

    Arbeiten wir künftig Hand in Hand mit Robotern? Wie können neue Technologien uns das Arbeitsleben leichter machen? Was müssen wir schon heute tun, um die Chancen der Arbeitswelt von morgen richtig zu nutzen? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie Einblicke in die »Arbeitswelten der Zukunft« gibt das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Wissenschaftsjahr 2018 mit vielfältigen digitalen und analogen Formaten.

    Neben Fachveranstaltungen für Unternehmen und Organisationen bietet das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem kooperierenden Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart im Lauf des Wissenschaftsjahrs auch für die breite Öffentlichkeit Gelegenheiten, die Forschungsthemen rund um die Zukunftsarbeit kennenzulernen.

    Der Startschuss fällt am 1. und 2. Februar mit dem Zukunftsforum 2018 im Wizemann in Stuttgart. Dieses lädt unter dem Titel »Zukunftsräume schaffen! Neue Perspektiven für die Arbeit« dazu ein, selbst Teil einer neuen Arbeitswelt und -organisation zu werden. Als Plattform für Inspiration und Kooperation bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, aktuelle und vielfältige Erfahrungen aus den Innovationslabors der Forschung und jenen der Unternehmen zu teilen sowie neue Perspektiven für eine neue Arbeitswelt zu entwickeln.

  • 04.01.2018

    News

    Beispiele aus Forschung und Transfer für Best Practices 2.0 gesucht

    19 January 2018: Deadline für Rücksendung von Fragebögen!

    Die erste Auflage ist im Oktober 2016 erschienen – die zweite Best-Practice-Sammlung soll im Mai 2018 folgen. Dazu sucht das netzwerk n...

    • beispielhafte Projekte und Strukturen aus dem Bereich Transfer, um diesen in der Best-Practice-Sammlung zu porträtieren; sowie
    • Beispiele für den Bereich Forschung. Denn bei der 2. Auflage geht es vor allem um Strukturen an Hochschulen, welche inter- und transdisziplinäre Forschung zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen ermöglichen.

    Die Best-Practice-Sammlung liefert einen aktuellen Überblick über die sich entwickelnde Nachhaltigkeitsszene an (deutschsprachigen) Hochschulen; addressiert einzelne Studierende bzw. Hochschulinitiativen; sowie Lehrende, Mitarbeiter_innen und Akteure in leitenden Positionen an Hochschulen; trägt zu einer besseren Übertragbarkeit der einzelnen Beispiele auf andere Hochschulen bei; und möchte weitere Akteure motivieren, selbst für eine nachhaltige Entwicklung an Hochschulen aktiv zu werden.

    Wenn Sie/Ihr mit in die kommende Best-Practice-Sammlung aufgenommen werden möchtet, bitte den u.s. Fragebogen ausfüllen und diesen bis zum 19. Januar 2018 zurücksenden. Auf der Basis der Einsendungen wird eine Auswahl vorgenommen und Ihnen/Euch ggf. die Möglichkeit geben, das Projekt für die Aufnahme in die Sammlung ausführlicher zu beschreiben.

  • 12.12.2017

    News

    DKN Future Earth richtet zwei neue Arbeitsgruppen ein!

    Im Oktober 2017 hat das DKN Future Earth wieder zur Übersendung von Vorschlägen für DKN-Arbeitsgruppen aufgerufen. Mit Beschluss der 15. DKN-Sitzung wurde abschließend im Dezember 2017 der Einrichtung folgender zwei neuer Arbeitsgruppen zugestimmt:

     

    Transformationskorridore für Nachhaltigen Konsum
    Co-Sprecher: Prof. Dr. Daniel Fischer, Leuphana Universität Lüneburg; Dr. Melanie Jaeger-Erben, ISInova Institut für Sozialinnovation.

    Shipping Emissions in the German Baltic and North Sea Region
    Sprecher: Dr. Wilfried Rickels, Institut für Weltwirtschaft.

     

    Arbeitsgruppen sind ein wichtiger Bestandteil des DKN Future Earth zur Unterstützung der strategischen Entwicklung von  Forschungsthemen gemeinsam mit der deutschen Community.

    Die Sprecher der Arbeitsgruppen werden als assoziierte Mitglieder zu allen DKN-Sitzungen eingeladen. Die Arbeitsgruppen bringen Wissenschaftler unterschiedlichster Fachbereiche und Institutionen als auch Wissenschaftler und Nicht-Wissenschaftler zusammen, um mögliche Forschungsthemen und -fragen der globalen Nachhaltigkeit zu erörtern und auf konzeptioneller Ebene richtungsweisend weiter zu entwickeln. Die Themen stehen im Kontext von Future Earth und WCRP, und erfordern überwiegend eine integrative Herangehensweise. Die Arbeitsgruppen erhalten eine finanzielle Unterstützung für drei Treffen/Workshops.

  • 11.12.2017

    News

    Register now for German Future Earth Summit 2018!

    The 3rd German Future Earth Summit "From knowledge to action" (8/9 February 2018, Berlin) will provide an opportunity to network and exchange ideas during sessions, roundtables and research posts. Visit our conference website for registration and more information on

    Parallel sessions will focus on Future Earth Knowledge Action Network topics such as

    • Shifting the paradigm - seeking alternative land management approaches for sustainable agriculture
    • SDGs and trade-offs --> nearly fully booked!
    • Challenges of the Water-Energy-Food Nexus --> nearly fully booked!
    • Reconnecting Economics and Finance to Earth
    • Transformative indicators and the transformation of work
    • Global responsibility and spillovers in achieving the SDGs

    Parallel roundtable discussions/workshops "Managing expectations" will focus on topics such as

    • The role of social sciences and the humanities at the interface of environmental sciences and international political fora
    • Policy pathways for healthier, more equitable and more environmental sustainable lifestyles
    • Societal resilience and climate extremes
    • Town and country in the flow - creating sustainable climate landscapes
    • Measuring Global Impacts and Global Responsibility 
    • Beyond “speaking truth to power“? The implications of co-creation for research and policy advice

    !New! Special Event: Networking meeting German Network of Early Career Scientists in Future Earth (7.2.2018, 16:00-18:00, Umweltforum Berlin).

    !New! Research posts online now!

     

     

  • 06.12.2017

    News

    Ausgezeichnet: Vorbilder für Nachhaltigkeit

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission ehren herausragende Bildungsinitiativen für nachhaltige Entwicklung. 63 Kommunen, Netzwerke und Lernorte zeichnen Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, am 27. November in Berlin aus. Die Ausgezeichneten tragen dazu bei, Nachhaltigkeit besser in der deutschen Bildungslandschaft zu verankern. Als  Vorreiter leisten sie einen beispielhaften Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland.

    Geehrt werden die Ausgezeichneten auf einem Kongress unter dem Motto Bildung für nachhaltige Entwicklung – "In Aktion". Akteure aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft treffen sich, um gemeinsam die Umsetzung des am 20. Juni verabschiedeten Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Er ist zentraler Bestandteil der Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Deutschland.

    In einer kürzlich veröffentlichten Studie des Rates für nachhaltige Entwicklung (RNE) zu Umsetzung der SDGs im deutschen Bildungssystem heißt es allerdings, dass bezogen auf die Größe des deutschen Bildungsraumes mit seinen Tausenden von Bildungseinrichtungen auf den verschiedenen Qualifikationsniveaus, sich feststellen lässt, dass die SDGs bislang nur vereinzelt wahrgenommen, kommuniziert und implementiert werden.

  • 23.11.2017

    News

    Experten und Expertinnen für Mitarbeit im Editorial Board der IPCC-Datenbank für Emissionsfaktoren (EFDB) gesucht

    11 December 2017: Deadline für Interessensbekundungen!

    Geeignete Expertinnen und Experten sind einladen, sich für die Mitarbeit im Editorial Board der IPCC-Datenbank für Emissionsfaktoren (EFDB) zu bewerben. Das EFDB Editorial Board  ist für den Evaluierungsprozess von Emissionsfaktoren für Treibhausgase zuständig und wird von der von der IPCC Task Force on Greenhouse Gas Inventories (TFI) koordiniert.

    Es werden insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten gesucht, die Erfahrung mit der Berechnung und Bestimmung von Emissionen sowie den dazugehörigen internationalen Vorschriften in folgenden Sektoren haben:  Energie, Industrielle Prozesse und Produktnutzung, Landwirtschaft, LULUCF (Landnutzung) und Abfall. 16 Expertinnen und Experten sollten unmittelbar zur Verfügung stehen, fünf weitere ab Ende 2018. Die Amtszeit kann zwei oder vier Jahre betragen.

    In Deutschland erfolgt die Nominierung über das Bundesumweltministerium (BMUB) mit Unterstützung der Deutschen IPCC-Koordinierungsstelle. Die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten trifft der  IPCC-Vorsitzende aufgrund einer Empfehlung des Vorstands der TFI.

    Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte bis zum 11. Dezember 2017 die Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle (de-ipcc@dlr.de), um die Bewerbungsunterlagen zu erhalten. Falls Sie im Ausland leben und arbeiten, wenden Sie sich bitte an den dortigen IPCC Focal Point.

  • 21.11.2017

    News

    Studentische Projekte: MacheN!

    30 November 2017: Deadline für Einreichungen!

    Das KNU fördert Studierende der Universität Hamburg, die in Teams von 4 Personen konkrete Projekte zur Nachhaltigkeit auf dem Campus der Universität Hamburg macheN! Es geht dabei um Projekte von Studierenden für Studierende zu der Frage, wie sich Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg dauerhaft implementieren und realisieren lässt.

    Folgender Ablauf ist geplant:

    • Ausgeschriebenes Projekt auf der KNU Website auswählen und formlose Skizze zur Umsetzung des Projekts (Wer wir sind; Wie wir das Projekt umsetzen wollen; Welche Unterstützung und Mittel wir brauchen (Kostenkalkulation); Zeitplan) oder Skizze für eigenes Projekt (Wer wir sind; Was wir machen wollen; Welche Unterstützung und Mittel wir brauchen (Kostenkalkulation); Zeitplan) an knu@uni-hamburg.de.
    • Vergleichende Auswahl besonders origineller und eigenverantwortlich angelegter (Umsetzungs-)Ideen durch ein KNU-Auswahlgremium.
    • Förderung der ausgewählten Teams seitens des KNU durch Beratung, Begleitung und ein in eigener Verantwortung zu verwaltendes Budget von bis zu 1000 Euro.
  • 06.11.2017

    News

    DFG schreibt Communicator-Preis 2018 aus

    5 Januar 2018: Deadline für Bewerbungen und Vorschläge!

    Zum 19. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den „Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben. Mit dem Preis zeichnen DFG und Stifterverband Forscherinnen und Forscher aller Fachgebiete dafür aus, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum auf besonders kreative, vielfältige und nachhaltige Weise zugänglich machen und sich so für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren.

    Der Preis kann sowohl an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an eine Gruppe von Forschern verliehen werden. Dabei sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland tätig sind.

  • 04.11.2017

    News

    German Committee Future Earth at COP23

    In the next two weeks the 23rd Conference of Parties (COP 23) to the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) will convene in Bonn to specify national contributions to climate change mitigation and adaptation. The period from the 6th to the 17th of November will be one of ambitious negotiations that encourages all sectors of society and the economy to align their action with the Paris Agreement and in particular to invest in the transition to low carbon societies and a more sustainable economy. The negotiations will be complemented by a series of events where international climate players from governments, society and science have the opportunity to discuss activities and ideas.

    The German Committee Future Earth is delighted to organise together with Deutsche Forschungsgemeinschaft, and many other partners, three events that share the importance of scientific knowledge in support of the implementation of the Paris Agreement and the 2030 Agenda.

    Our activites are:

    Monday, 06.11.2017, 15:00-16:30 (Bonn Zone, room 7)      
    Side event on "Catalysing climate action, realizing the SDGs: science, interconnections & implementation".

    In this side event we will focus on the interconnections between sustainable development and a low-carbon, climate resilient futures. The panellists will particularly examine the contribution of research to better understand these interactions and their trade-offs on-the-ground, that is at the implementation level especially in developing countries. System-thinking and partnerships with decision-makers will be central to this endeavour. Amongst others speakers are Martin Visbeck (GEOMAR Helmholtz Center for Ocean Research & WCRP) & Asun St. Clair (DNV GL & Future Earth). This event is jointly organised by German Committee Future Earth, DFG, the Inter American Institute for Global Change Research, the German Development Institute, and the African Centre for Technology Studies; in collaboration with Future Earth and WCRP.

    Download Flyer

     

    Friday, 10.11.2017, 12:30-13:30 (Bonn Zone, German Pavilion) 
    Science Hour on "Carbon pricing: Making polluters pay or selling out our future?"

    The Science Hour will shed light on the potential and limits of carbon taxes and of cap and trade schemes. Whether carbon pricing can and should become a pillar of climate policy around the world will be discussed by Karen Pittel (ifo) and Grischa Perino (University of Hamburg). They will give an interdisciplinary perspective on the strength and limits of carbon pricing in the pursuit of a low-carbon and inclusive future. The event is jointly organised by German Committee Future Earth, DFG, and the Hamburg University.

    Download Program

     

    Wednesday, 15.11.2017, 10:00-12:00 (Wissenschaftsforum,  Ahrstraße 45, Bonn) 
    Public Event on "How do cities contribute to the implementation of the Paris Agreement & the SDGs?”    

    This dialogue session will discuss the challenges and advances of cities regarding the SDGs and the Paris Agreement. The event will address also how science can support cities in their efforts to become more sustainable. The keynote speaker Maria Alexandra Kurth (Cities Alliance Brussels) will provide a global perspective on urban sustainability. The mayor of the city of Bonn Ashok Sridharan is one of the participants of the discussion panel.  Together with Cornelia Rösler (German Institute of Urban Affairs), Ashok Sridharan and deputy mayors from German cities will discuss the contributions of cities to the implementation of the Paris Agreement and the SDGs. The discussion is moderated by Florian Koch (Helmholtz Centre for Environmental Research, UFZ, Leipzig) and Kerstin Krellenberg (Tilia GmbH Leipzig). This event is organised by German Committee Future Earth, particularly the Co-Design Project Group "SDGs auf urbaner Ebene", in collaboration with Future Earth, Global Hub Paris.

    Download Flyer

     

    Live stream:
    UNFCCC Youtube
    Future Earth Facebook

     

    About the German Committee Future Earth: 
    The German Committee Future Earth acts as a national research advisory board in the field for global sustainability and for issues related to national and international activities within global the research programme Future Earth and the World Climate Research Programme (WCRP) as well as strategic issues related to e.g. the Belmont Forum, the International Council of Science (ICSU), and the International Social Science Council (ISSC). Together with IASS and SDSN Germany the German Committee Future Earth organises the ‘Science Platform Sustainability 2030’ of Germany.

  • 18.10.2017

    News

    Meet us at COP 23 in Bonn!

    Climate action & global sustainability: strengthen system thinking and interconnected agendas

    The this year's UN Climate Change Conference (COP23) will take place 6-17 November in Bonn, Germany and will be presided over by the Government of Fiji. We are happy to announce that German Committee Future Earth together with Deutsche Forschungsgemeinschaft will organise several events together with numerous partners. 

    Meet us at the following events:

    • 6.11.2017 (15:00-16:30) UNFCCC side event on “Catalysing climate action, realizing the SDGs: science, interconnections & implementation” as part of the consortium with DKN/DFG, Inter American Institute for Global Change Research, German Development Institute and African Center for Technology Studies and in collaboration with Future Earth and WCRP (Bonn Zone, room 7).
    • 10.11.2017 Science Hour on "Carbon pricing: Making polluters pay or selling out our future?" organised by DKN/DFG, Hamburg University and Technische Universität München (Bonn Zone, German Pavillion).
    • 15.11.2017 (10:00-12:00) Discussion on “How do cities contribute to the implementation of the Paris Agreement and the SDGs?” organised by DKN-Co-Design Project Group "SDGs on urban level" (Wissenschaftszentrum Bonn, free entry).

     

  • 18.10.2017

    News

    Wirtschaftswissenschaften und sozial-ökologische Transformation

    Wie kaum eine andere Disziplin stehen die Wirtschaftswissenschaften in der Kritik. Nicht erst seit den jüngeren Finanz- und Staatsschuldenkrisen ab 2008 wird danach gefragt, welchen Beitrag die Wirtschaftswissenschaften zur Bewältigung der gewaltigen sozialen und ökologischen Herausforderungen leisten. Dabei wird häufig übersehen, dass in den Wirtschaftswissenschaften eine Vielfalt von Ansätzen existiert, die für die nachhaltige Gestaltung von Transformationen nützlich sein kann. In der innerwissenschaftlichen und mehr noch in der gesellschaftlichen Debatte sind diese Perspektiven häufig wenig bekannt, teilweise sogar marginalisiert. Die Tagung fragt nach dem Beitrag der Wirtschaftswissenschaften für sozial-ökologische Transformationen und zielt auf die Entwicklung von Elementen für eine zukünftige Forschungsagenda.

    Gemeinsam mit Partnern laden IÖW, Cusanus Hochschule, Netzwerk Plurale Ökonomik und Wuppertal Institut ein, die vielfältigen theoretischen, methodischen und inhaltlichen Ansätze der Wirtschaftswissenschaften und ihre Wirkungen auf die gesellschaftliche Praxis zu diskutieren. Dafür kommen Ökonom/innen verschiedener Strömungen, Sozial- und Nachhaltigkeitswissenschaftler/innen sowie Expert/innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen.

  • 18.10.2017

    News

    Neue Vorschläge für DKN-Arbeitsgruppen eingereicht!

    Zur Unterstützung der deutschen Community schaffte das Deutsche Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth mit Beschluss der 6. Sitzung (September 2014) die Möglichkeit Arbeitsgruppen zur Anbahnung fächerübergreifender, integrativer Forschung im Rahmen von Future Earth einzurichten.

    Dem Aufruf im Oktober 2017 folgten zwei Konsortien mit Vorschlägen für Arbeitsgruppen zu folgenden Themen:

    • Transformationskorridore für Nachhaltigen Konsum. 
    • Shipping Emissions in the German Baltic and North Sea Region—Impacts, Incentives, and Regulation. 

    Die Vorschläge für Arbeitsgruppeninitiativen werden aktuell geprüft und begutachtet. Auswahl und Entscheidung über Einrichtung von Arbeitsgruppen erfolgt auf der 15. Sitzung des DKN Future Earth (November 2017).

     

    arbeitsgruppenVorschläge für Arbeitsgruppeninitiativen können jederzeit übersendet werden. Die Begutachtung erfolgt an zwei Sitzungsterminen pro Jahr. Bitte beachten Sie hierzu die Einsendefristen sowie unsere Rahmenbedingungen zur Einrichtung befristeter Arbeitgruppen.

  • 17.10.2017

    News

    Launch of platform DE-US.net: Connecting smart city researchers across the Atlantic

    City developers in Germany and the USA can now exchange experiences, knowledge and ideas more quickly than ever before to develop innovations for the cities of the future. An excellently connected group of experts for sustainable city development has now launched its web-based social platform www.de-us.net and is inviting you to attend their webinars.

    The online platform offers an easy, fast and uncomplicated way to pool ideas, people and projects from Germany and the USA. The aim of this accelerated in-depth exchange is to enable mutual learning from successful case studies, but also learning from mistakes, in order to find the right path for a sustainable development of the cities of the future as quickly as possible.

    City developers in Germany and the USA can now benefit from this successful experience and expertise of transatlantic, interdisciplinary and integrative planning, relating to all topics and challenges of the cities of the future.

  • 16.10.2017

    News

    Die Welt im Wandel: Agenda 2030

    Zum nunmehr vierten Mal findet ab dem 24.10.2017 die Reihe "Die Welt im Wandel" statt. Thematischer Schwerpunkt der kommenden sechs Abende ist die Agenda 2030.

    Die Veranstaltungsreihe „Die Welt im Wandel“ nimmt mit „Agenda 2030“ den Blick der Akteure ein, die für die Umsetzung der Agenda 2030 in der Verantwortung stehen. Dabei kommen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Entwicklungszusammenarbeit zu Wort, die den aktuellen Umsetzungsstand kritisch beleuchten – inklusive der vielfältigen Chancen und Herausforderungen, die die Umsetzung der Agenda 2030 mit sich bringt. Diskutiert wird, inwiefern sich hierdurch Handlungsmaximen für staatliche Akteure ändern, welche Rolle Wissenschaft und Medien im Zuge der kritischen Begleitforschung und -berichterstattung haben und wie zentrale internationale Akteure das Erreichen oder Nichterreichen der gesetzten Ziele beeinflussen. Nicht zuletzt lädt die Ringvorlesung zum Dialog und zur Diskussion ein – auch darüber, welchen Einfluss die Agenda 2030 auf die Lebensrealitäten einer jeden Bürgerin und eines jeden Bürgers hat.

    • 24.10.2017: Fokus Wissenschaft: Beobachter und Analysten
    • 06.11.2017: Focus Global Player: The US and Climate policy 
    • 21.11.2017: Fokus Städte und Gemeinden: Global denken, lokal umsetzen
    • 12.12.2017: Focus Government: New ways of thinking and doing politics in Germany and partner countries
    • 17.01.2018: Focus Media: The Right of Access to Information
    • 06.02.2018: Fokus Wir: Auf uns alle kommt es 
  • 09.10.2017

    News

    DKN Summit 2018: Deadline extended!

    Summit deadline ext

    15 October 2017: New submission deadline for sessions, round tables and research posts!

    At the 3rd German Future Earth Summit (8./9.2.2018, Berlin, Germany) we’re offering you various opportunities to actively shape the discussions on global sustainability research. 

    We very much welcome proposals for 

    • sessions on topics that are related to Future Earth Knowledge Action Networks to discuss possible contributions to highly integrated activities.
    • roundtable discussions on „managing expectations“ in the field of global sustainability (1) for scientists to exchange experience on stakeholder engagement, or (2) for stakeholders to find partners for new highly integrated research related activities.
    • research posts "Global Sustainability" to present your research as an online blog post (max. 1000 words).
  • 05.10.2017

    News

    DKN Summit 2018: THREE DAYS until submission deadline!

    Teaser Deadline

    8.10.2017: Submission deadline for sessions, round tables and research posts!

    At the 3rd German Future Earth Summit (8./9.2.2018, Berlin, Germany) we’re offering you various opportunities to actively shape the discussions on global sustainability research. 

    We very much welcome proposals for 

    • sessions on topics that are related to Future Earth Knowledge Action Networks to discuss possible contributions to highly integrated activities.
    • roundtable discussions on „managing expectations“ in the field of global sustainability (1) for scientists to exchange experience on stakeholder engagement, or (2) for stakeholders to find partners for new highly integrated research related activities.
    • research posts "Global Sustainability" to present your research as an online blog post (max. 1000 words).

    Activities of Future Earth Knowledge Action Networks are highly integrated, going to contribute to realise 2030 Agenda and cover societal relevant topics such as 

    • Health & Environment
    • Natural Assets
    • Ocean
    • Sustainable Consumption and Production
    • Sustainable Development Goals (SDGs)
    • Transformations
    • Urban
    • Water-Energy-Food Nexus
    • Finance & Economics
    • Decarbonisation
    • Emergent Risks and Extreme Events

     

     

     

     

     

     

  • 05.10.2017

    News

    Vorschläge für befristete DKN-Arbeitsgruppen bis morgen übersenden!

    6.10.2017: Einsendefrist für Vorschläge!

    Zur Unterstützung der deutschen Community schaffte das DKN Future Earth die Möglichkeit Arbeitsgruppen einzurichten, die Forschung im Kontext von Future Earth und WCRP voranbringen. Der nächste Abgabetermin für Vorschläge ist der 6. Oktober 2017.

    Arbeitsgruppen stellen ein Kernelement der Organisation des DKN Future Earth dar.  Die Zusammenarbeit mit der Community in themenspezifischen DKN-Arbeitsgruppen ermöglicht einen breiten Meinungsaustausch und die Möglichkeit der umfassenden Aufarbeitung von innovativen Themen.

    Das DKN Future Earth fördert mit der Einrichtung von Arbeitsgruppen die Ausarbeitung von Forschungsthemen in Future Earth und WCRP, die von nationaler Bedeutung sind und im internationalen Kontext der globalen Nachhaltigkeitsforschung und Klimaforschung stehen. Voraussetzung für die Einrichtung einer Arbeitsgruppe sind ein innovativer Themenvorschlag im Sinne der Future Earth 2025 Vision, Future Earth Research Agenda 2014 oder der WCRP Challenges, der anhand der Erfolgskriterien bewertet wird.

    Erfolgreich eingerichtete Arbeitsgruppen können über drei von der DFG finanzierte Treffen verfügen. Die maximale Laufzeit einer Arbeitsgruppe beträgt zwei Jahre.

     

  • 04.10.2017

    News

    Think Landscape

    10 November 2017: Application deadline!

    Landscapes worldwide are increasingly shaped through global trade, market development, resource exploitation and climate change. This leads to a situation in which agriculture, forestry, biodiversity conservation, mining, housing and other land uses are increasingly competing for space. This conflict hampers the achievement of the sustainable development goals and the only way to strike a balance, is addressing it from an interdisciplinary and transdisciplinary landscape perspective. A landscape perspective considers the multi-functionality of landscapes, while understanding their complementarity and potential options for integration. The landscape level is increasingly recognised as the appropriate level to negotiate land use options with multiple stakeholders and to mediate conflicts and promote collaboration between them.

    During this course, we will think landscape from a biophysical perspective, taking into account ecological and hydrographical processes defining the biophysical potential of a landscape. But we will also look at landscapes from an economic and a governance perspective.

    If you are an experienced professional with several years of working experience in the fields of natural resources management, forestry, agriculture, rural development, rural livelihoods, sustainable development, spatial planning, governance, and other related areas, you are warmly welcome. Especially invited are graduate students, who want to learn how to position their research into the world of policy and practice.

  • 02.10.2017

    News

    Deutsches Nachhaltigkeitsnetzwerk fordert von neuer Bundesregierung starkes Engagement für 2030 Agenda

    In einem letzte Woche veröffentlichten Aufruf fordert das Sustainable Development Solutions Network Germany (SDSN Germany) den neuen Bundestag und die nächste Bundesregierung auf, die 2030 Agenda mit ihren 17 Zielen nachhaltiger Entwicklung in das Zentrum der inneren und äußeren Politiken zu stellen. Die 2030 Agenda wurde 2015 auf einem Gipfel der Vereinten Nationen von allen Mitgliedsstaaten, auch Deutschland, verabschiedet. Der Aufruf von SDSN Germany formuliert für den neuen Koalitionsvertrag konkrete Empfehlungen zur Umsetzung der Agenda. Die Vorsitzenden von SDSN Germany, Dirk Messner und Gesine Schwan, hatten den Aufruf bereits am Wahlwochenende den Parteien in einem Schreiben an die Bundesgeschäftsführer und Generalsekretäre von CDU und CSU, SPD, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/GRÜNE und FDP übermittelt.

  • 29.09.2017

    News

    MOOC: Climate Change, Risks and Challenges

    Registration now open!

    Join the free and open online course on climate change and learn with renowned climate scientists.

    Climate change is one of the major challenges for the international community. However, there is no intuitive approach to the problem. Rather, it can only be grasped through scientific knowledge. This is why the Climate Course explains the scientific basis of climate change, the impacts on nature and society, and identifies potential solutions – so that fact-based knowledge is available for everyone and can guide the transformation process towards a sustainable future.

    Renowned climate scientists from institutions all over Germany give lectures about climate change, risks and challenges. As climate research is a broad and interdisciplinary field they come from many disciplines to take all the facets of the earth system into consideration. Guest contributions from international experts are included.

    The course itself will start on October 1st 2017. After that, all time enrolment is possible.

  • 28.09.2017

    News

    DKN Future Earth richtet neue Arbeitsgruppe ein!

    Im Juni 2017 hat das DKN Future Earth wieder zur Übersendung von Vorschlägen für DKN-Arbeitsgruppen aufgerufen. Mit Beschluss der 14. DKN-Sitzung wurde abschließend im September 2017 der Einrichtung folgender neuer Arbeitsgruppen zugestimmt:

     

    Societal resilience and climate extremes
    Sprecher: Prof. Dr. Markus Reichstein, Max Planck Institut für Biogeochemie

     

    Arbeitsgruppen sind ein wichtiger Bestandteil des DKN Future Earth zur Unterstützung der strategischen Entwicklung von  Forschungsthemen gemeinsam mit der deutschen Community.

    Die Sprecher der Arbeitsgruppen werden als assoziierte Mitglieder zu allen DKN-Sitzungen eingeladen. Die Arbeitsgruppen bringen Wissenschaftler unterschiedlichster Fachbereiche und Institutionen als auch Wissenschaftler und Nicht-Wissenschaftler zusammen, um mögliche Forschungsthemen und -fragen der globalen Nachhaltigkeit zu erörtern und auf konzeptioneller Ebene richtungsweisend weiter zu entwickeln. Die Themen stehen im Kontext von Future Earth und WCRP, und erfordern überwiegend eine integrative Herangehensweise. Die Arbeitsgruppen erhalten eine finanzielle Unterstützung für drei Treffen/Workshops.

     

    Nächster Abgabetermin zur Übersendung von Vorschlägen für Arbeitsgruppen ist der 6. Oktober 2017.

     

  • 21.09.2017

    News

    SPIELRAUM - Urbane Transformationen gestalten

    11 Oktober 2017: Bewerbungsschluss!

    Lebensqualität gewinnt für die Stadt der Zukunft zunehmend an Bedeutung, denn bei der Transformation zur Nachhaltigkeit geht es nicht nur um Stadtgestaltung und Infrastruktur. Die Fragen nach einem guten Leben für alle Stadtbewohner, nach Teilhabe und Mitgestaltung rücken mehr und mehr ins Zentrum. Städte haben dafür einen großen Schatz: ihre Vielfalt und Diversität. Hieraus entsteht Diskussion, die Verhalten- und Lebensweisen verändert, unser Zusammenleben neu gestaltet, Graswurzelbewegungen mehrheitsfähig werden lässt und soziale Innovationen anstößt. Städte sind Nährboden für einen kreativen und erfinderischen Übergang zu einer nachhaltigen Gesellschaft, in der urbanes Leben durch das Denken und Handeln der Menschen gestaltet wird.

    Vor diesem Hintergrund ist es der Bosch-Stiftung ein Anliegen,

    • die Transformationsdebatte mit neuen wissenschaftlichen Ansätzen voranzubringen,
    • ungewöhnliche Allianzen zwischen wissenschaftlichen Disziplinen und zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern,
    • das Erkunden komplexer (unbekannter) Spielräume zu ermöglichen und dazu beizutragen, dass Visionäres entstehen kann,
    • die stark auf Technologie und Infrastruktur ("Smart City") ausgerichtete Forschung und Diskussion zur Stadt der Zukunft um andere Perspektiven zu bereichern.

    Die Bosch-Stiftung fördert mutige und kreative Forscher, die sich von anderen Wissenschaftlern, anderen Denk- und Herangehensweisen bereichern lassen - kurz: Forscher, die zusammen mehr erreichen wollen. Angesprochen sind Wissenschaftler aus Disziplinen wie Architektur, Kunst oder Design ebenso wie Experten aus allen relevanten Bereichen der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften.

    Der 24-Stunden Workshop vom 11. bis 12. Dezember 2017 in Berlin ist der Beginn eines Wettbewerbs um ungewöhnliche Forschungsideen.

  • 15.09.2017

    News

    Franco-German Fellowship Programme: Make Our Planet Great Again – German Research Initiative

    13 October 2017: application deadline!

    Germany and France are jointly supporting the implementation of the 2015 Paris Agreement on Climate Change. Both countries are leading the way with their coordinated German-French Fellowship Programme to promote research in the areas of climate, energy and Earth system science. Under the French "Make our planet great again" initiative, Germany and France are inviting researchers from all over the world to cooperate with German and French partners to advance sustainability research in the following fields:

    1. Research on climate change
    2. Research for the energy transition
    3. Research to understand the Earth system.

    Funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF), the programme is conducted by the German Academic Exchange Service (DAAD). Fellows of the programme will be given the opportunity to set up their own research group at a German university or research institution for a period of four years.

    Both junior and senior researchers of all nationalities who have not resided in Germany in the last two years can apply.

  • 06.09.2017

    News

    DFG beruft Prof. Dr. Daniela Jacob ins DKN

    Das Deutsche Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth freut sich Frau Prof. Dr. Daniela Jacob als neues Mitglied begrüßen zu dürfen.

    Frau Prof. Dr. Daniela Jacob, Direktorin des Climate Service Center Germany (GERICS) in Hamburg, wurde in Nachfolge von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Lucht als neues Mitglied in das Deutsche Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth berufen. Die promovierte Meteorologin und Klimaforscherin arbeitet seit vielen Jahren zu regionaler Klimamodellierung, unter anderem am Max-Planck-Institut für Meteorologie. Sie ist Hauptautorin im 5. Sachstandsbericht des Weltklimarates (Intergovernmental Panel of Climate Change IPCC) und  Coordinating Lead Author für den IPCC Special Report SR1.5. Seit vielen Jahren leitet Daniela Jacob Forschungsprojekte zur regionalen Klimamodellierung auf nationaler (z.B. REMO) und internationaler Ebene (z.B. WCRP CORDEX), koordiniert internationale Forschungskonsortien und berät und evaluiert als Mitglied verschiedener Gremien internationale Institutionen und Forschungsprogramme. Seit 2016 is Frau Jacob Gastprofessorin an der Fakultät für Nachhaltigkeit der Leuphana Universität Lüneburg.

     

    Daniela Jacob

    Daniela Jacob

  • 05.09.2017

    News

    Survey on Freshwater Life: Document, Understand, Protect

    30 September 2017: Survey closes!

    Freshwaters are fundamental for life on Earth, and yet freshwater biodiversity remains poorly documented, understood, and protected. With a global initiative, scientists from the IGB Resarch Domain Aquatic Biodiversity want to strengthen the perception and importance of freshwaters in science, publics, politics and nature conservation.

    What efforts must be made to achieve this goal? People around the globe who are interested or working in the research and protection of freshwater biodiversity are invited to participate.

  • 01.09.2017

    News

    BMBF fördert die Entwicklung von Indikatoren im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung

    10 October 2017: Deadline für Förderanträge!

    Die Vereinten Nationen haben 2015 im Rahmen der Agenda 2030 die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs), verabschiedet, die in allen Mitgliedsländern umgesetzt werden sollen. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) wurde als ein eigenständiges Ziel aufgenommen. In der Neuauflage der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016 wurde BNE bereits als eigenständiger Punkt im Kapitel zum SDG 4 festgeschrieben, aber entsprechende Indikatoren wurden noch nicht integriert.

    Das BMBF möchte mit dieser Förderung dieses Desiderat schließen. Die Indikatoren sollen dazu dienen, BNE in der nationalen Bildungsberichterstattung integrationsfähig zu machen, auf nationaler Ebene die Anforderungen an BNE in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu messen, die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans BNE zu überprüfen und auf internationaler Ebene die Vorreiterrolle Deutschlands für BNE durch die Mitentwicklung eines Indikatoren-Sets weiter zu fördern und die Berichterstattung zu sichern.

    Das BMBF beabsichtigt Forschungsvorhaben zu fördern, die entscheidende Beiträge zur Ermittlung eines Indikatoren-Sets für BNE und zur Entwicklung von Messinstrumenten für die BNE-Berichterstattung leisten.  Die Ermittlung von Indikatoren soll sich auf die Bildungsbereiche frühkindliche Bildung, primäre und sekundäre Bildung (Schule), tertiäre Bildung (Hochschule, Berufliche Bildung), non-formales und informelles Lernen sowie Erwachsenenbildung beziehen.

  • 31.08.2017

    News

    Online Survey on “Bioeconomy and the SDG”

    30 September 2017: Survey closes!

    The Center for Development Research (ZEF) in Bonn (Germany) has recently initiated a 5-year research project on the sustainability of the “Bioeconomy” funded by the Federal Ministry for Education and Research (BMBF). The project STRIVE (Sustainable Trade and Innovation Transfer in the Bioeconomy) integrates multiple research disciplines to improve the knowledge base for the design of sustainable policies and investments in the Bioeconomy.

    Bioeconomy is the part of the economy that relies on biological resources, products, and principles. It is a new field of research driven by diverse expectations about how bio-based innovation could contribute (or not) to sustainable development and the Sustainable Development Goals (SDG). Please support the project by providing approximately 5 minutes of your time to help obtain a representative overview of how experts around the world expect key dimensions of the Bioeconomy to affect selected SDG dimensions.

  • 28.08.2017

    News

    Einladung zum Mittagsgespräch: Wie können Konsum und Ernährung nachhaltiger werden?

    Eine nachhaltige, gesellschaftliche Transformation kann nicht ohne die Konsumentinnen und Konsumenten erreicht werden. Eine Schlüsselrolle nimmt hierbei der Bereich Ernährung ein. Spannende alternative Konsumkonzepte mit Fokus auf Ernährung, die im Rahmen der Fördermaßnahme „Nachhaltiges Wirtschaften“ (NaWi) des BMBF praktisch in Anwendung gebracht und wissenschaftlich begleitet werden, wollen wir mit Ihnen im Rahmen des Mittagsgespräches diskutieren.

    NaWi zeichnet sich als Bestandteil des Förderschwerpunktes „Sozial-ökologische Forschung“ dadurch aus, dass nicht nur technische Innovationen, sondern auch neue Geschäftsmodelle und neue gesellschaftliche Handlungsformen wie ein verändertes Konsumverhalten explizit adressiert werden. Diese neuen Geschäftsmodelle und sozialen Innovationen sollen in den geförderten Forschungsprojekten zum nachhaltigen Wirtschaften entwickelt und in der Praxis erprobt werden. Im Rahmen des Projektes „Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Plattform Forschungswende den Transfer dieser Forschungsansätze.

  • 23.08.2017

    News

    3rd German Future Earth Summit: Call for papers now open!

    8 October 2017: Abstract submission deadline!

    We are pleased to invite you to contribute to the 3rd German Future Earth Summit, the national platform for scientists and stakeholders who are engaged or interested in Future Earth and WCRP related sustainability research. The German Future Earth Summit provides an opportunity to stimulate discussions, and serves to promote the development of integrative research activities.

    The 2018 Summit will focus on topics related to the 8+ Future Earth Knowledge Action Networks (KAN). Activities of Future Earth Knowledge Action Networks are highly integrated, are going to contribute to realise 2030 Agenda and cover societal relevant topics such as Health, Natural Assets, Ocean, Sustainable Consumption and Production, Sustainable Development Goals, Transformations, Urban, Water-Energy-Food Nexus, Finance & Economics.

    At the Summit we’re offering you various opportunities to actively shape the discussions. We very much welcome proposals for sessions, roundtables and/or research posts:

    • KAN related interactive topics
    • Roundtables on “Managing Expectations”
    • Research posts “Global Sustainability”
  • 18.08.2017

    News

    Neuer Max-Planck-Humboldt-Forschungspreis ab 2018

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) setzen ihren gemeinsamen Forschungspreis neu auf: Der Max-Planck-Humboldt-Forschungspreis ist künftig mit 1,5 Millionen Euro dotiert und wird ab 2018 an eine Forscherin oder einen Forscher aus dem Ausland verliehen. Im Fokus sind Persönlichkeiten, die sich durch herausragendes Zukunftspotenzial auszeichnen.

    Mit dem Preis sollen hervorragende und besonders innovative internationale Wissenschaftler für zeitlich begrenzte Forschungsaufenthalte an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung gewonnen werden. Die Preisträgerinnen und Preisträger können ihr wissenschaftliches Wirken und ihre Vernetzung in Deutschland flexibel gestalten. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Preis löst den Max-Planck-Forschungspreis ab, den die Humboldt-Stiftung und die MPG bislang jährlich an zwei Forscher verliehen haben.

    Der Preis soll jährlich abwechselnd auf den Gebieten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Lebenswissenschaften und der Geistes- und Sozialwissenschaften verliehen werden.

  • 15.08.2017

    News

    Jetzt um Projektförderung im Wissenschaftsjahr 2018 bewerben

    1 September 2017: Deadline für Projektskizzen!

    „Arbeitswelten der Zukunft“ ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2018. Dabei geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Bewältigung dieser Veränderungen spielen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekte im Bereich der Wissenschaftskommunikation, die sich an den Themen des Wissenschaftsjahres ausrichten. Gesucht werden insbesondere partizipatorische, dialog- und beteiligungsfördernde Formate.

    Die Förderung richtet sich an Projekte, die sich an die breite und interessierte Öffentlichkeit wenden: Kinder und Jugendliche, Studierende und Nachwuchswissenschaftler sowie Multiplikatoren in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Medien und Politik. Die Themen des Wissenschaftsjahres sollen dabei auf verständliche Art und Weise vermittelt werden. Insbesondere Formate, die aus methodischer Sicht innovative neue Wege in der Wissenschaftskommunikation beschreiten und die Themen des Wissenschaftsjahres bundesweit kommunizieren, sind förderungswürdig.

    Es werden Vorhaben mit Fragestellungen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen sowie mit inter- und transdisziplinären Schwerpunkten berücksichtigt, die das Interesse der Menschen für Fragen zur Zukunft der Arbeit und ihrer Erforschung wecken.

  • 07.08.2017

    News

    Report on Outcomes of the Planetary Boundaries Conference 2017 out now

    The report on the outcomes of the Planetary Boundaries Conference is out now. The international conference “Making the planetary boundaries concept work” took place April 24-25, 2017 in Berlin, Germany.

    The main aim of the conference was to bring together two groups of individuals: scientists engaged in developing and refining the concept of „planetary boundaries“, and policymakers and practitioners from all sectors of society who apply the concept in their activities („making the concept work“). From that encounter, new ideas, agendas and networks were to be formed.

    The conference achieved these goals in a number of ways. It highlighted the need to mainstream planetary boundaries into existing frameworks and initiatives, in particular those rela­ted to sustainable development and the implementation of the Sustainable Development Goals (SDGs). Several entry points were identified in terms of political strategies and action plans at the national and regional level, to which planetary boundaries could add a global environmental perspective. In the business sector, opportuni­ties were identified where planetary boundaries could add value, for example in assessing new risks, scru­tinizing international supply chains and making investments more sus­tainable. Communicators and media began to formulate new narratives around a safe operating space and opportunities for sustainability transi­tions that invite all relevant actors to make planetary boundaries work.

    Several follow-up activities are now underway that draw on the ideas and momentum generated at the conference.

  • 28.07.2017

    News

    Franco-German Fellowship Programme under the French Initiative "Make our Planet great again"

    The Paris Agreement on Climate Change poses unique challenges for science as the Parties recognized ''the need for an effective and progressive response to the urgent threat of climate change on the basis of the best available scientific knowledge''.

    Germany and France are jointly supporting the implementation of the Paris Agreement. Both countries are leading the way with their coordinated fellowship programme to promote research in the areas of climate, energy and the Earth system. Under the French initiative "Make our planet great again", Germany and France are inviting researchers from all over the world to cooperate with German and French partners in advancing research in the following fields of sustainability science:

    • 1. Research on climate change
    • 2. Science for the energy transition
    • 3. Research to understand the Earth system

    The programme also aims to network researchers. Germany and France will organize joint networking activities for the laureates in order to encourage networking between the laureates and with other international researchers in their discipline.

    The French call has already been published. The German announcement of funding regulations will be published soon.

  • 25.07.2017

    News

    The Sustainable Development Goals—Assessing interlinkages, trade-offs and synergies for policy design

    30 September 2017: Deadline for Paper Submissions!

    For the 10th anniversary of Economics E-Journal a special issue will come up on the Sustainable Development Goals (SDGs). The 2030 Agenda emphasizes that the interlinkages and integrated nature of the SDGs are crucial for their realization. As countries are gearing up to design and implement policies to attain the SDGs, they need to deal with possible trade-offs and try to achieve synergies. Sufficient and coordinated action requires adequate assessment, monitoring, and evaluation procedures. Comprehensive research is necessary to guide policy and facilitate civil society as well as business engagement.

    Invited are disciplinary (in particular from the field of economics and political science) and interdisciplinary research articles and commentaries to address these needs by focusing on:

    • conceptual and theoretical analyses of SDG interlinkages, potential trade-offs and synergies,
    • qualitative and quantitative assessment of potential trade-offs among SDGs and related policies,
    • applications of data dimensionality reduction methods and/or structure revealing methods to measure SDG goals,
    • evaluations and case-studies of sub-national, national, regional, and international action towards achieving SDG, and
    • assessment of the compatibility and synergies with  existing domestic and international policies, agreements, and initiatives (e.g. WTO, EU-regulations, G20) with the SGDs.

    Furthermore, contributions with focus on SDG 17 (Strengthen the means of implementation and revitalize the global partnership for sustainable development) which address the role of finance, technology, capacity building, trade or achieving sustainable development are particularly invited.

  • 19.07.2017

    News

    SDG Index and Dashboards Report 2017

    The 2017 edition of the SDG Index and Dashboards Report is now available.

    The SDG Index and Dashboards Report provides a report card for country performance on the historic Agenda 2030 and the Sustainable Development Goals (SDGs). The annual report shows how leaders can deliver on their promise and it urges countries not to lose the momentum for important reforms. It is produced by the Sustainable Development Solutions Network (SDSN) and the Bertelsmann Stiftung. In order to achieve the ambitious goals, immediate and comprehensive action is needed.

  • 17.07.2017

    News

    Call for manuscripts: Understanding the Patterns, Drivers and Consequences of Agricultural Land Use Change and Land-Use Intensity

    31 August 2017: Deadline for manuscript submissions!

    Agricultural land is a widespread land-cover type globally, however agricultural land-use pressure on pristine areas will most likely increase in future due to growing food demands. Land remaining idle and suitable for cultivation is becoming a rare commodity. At the same time, agricultural land abandonment is also a widespread land-use change phenomenon.
    Often underlying and proximate drivers of agricultural land expansion/abandonment are not clear, particularly due to the interplay of a mixed set of proximate and underlying local and distal drivers, for instance via teleconnections.

    This Special Issue on "Understanding the Patterns, Drivers and Consequences of Agricultural Land Use Change and Land-Use Intensity" is dedicated to bring advances in Land System Science on better understanding the proximate and underlying drivers of land-cover change with regard to agricultural land expansion/abandonment and change of land-use intensity..

    You are invited to submit manuscripts about your recent research, as well as review papers, in line with, but not restricted to, the following topics (not limited):
    - Drivers, constraints and trade-offs associated with increase/decrease in land-use intensity, agricultural land abandonment and recultivation
    - Drivers, constraints and trade-offs associated with changes of land-use intensity in grassland ecosystems
    - Understanding the role of distal and proximate drivers and the role of teleconnections with regard to agricultural land change
    - Linkage of agricultural land-use change impacts on biodiversity, ecosystem services.
    - Theoretical advancement of Land System Science with the focus on better understanding the drivers of agricultural production and trade-offs

  • 14.07.2017

    News

    DFG startet vierte Nachwuchsakademie Versorgungsforschung

    03 August 2017: Bewerbungsschluss!

    Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Versorgungsforschung startet im November 2017 nunmehr eine vierte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtete Nachwuchsakademie in Düsseldorf. In Deutschland gewinnt die Versorgungsforschung wissenschaftlich und gesundheitspolitisch immer mehr an Bedeutung, jedoch hat sie im internationalen Vergleich noch Nachholbedarf. Es fehlt insbesondere an einer ausreichenden Zahl an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die wissenschaftlich initiierte und interessenunabhängige Projektideen entwickeln können und die ihr Forschungs- und Antragshandwerk so gut beherrschen, dass hieraus erkenntnisgenerierende Forschungsvorhaben resultieren.

    Durch die Nachwuchsakademie sollen interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den Bezugsdisziplinen der Versorgungsforschung (zum Beispiel Medizin, Soziologie, Psychologie, Ökonomie, Politologie, Gesundheitswissenschaften, Rehabilitationswissenschaften, Pflegewissenschaften) in einem frühen Stadium ihrer Karriere gefördert werden. Die Akademie soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Gelegenheit bieten, eine eigene Projektidee zu entwickeln, Fallstricke und Unzulänglichkeiten in Forschungsanträgen und im Design von Projekten zu erkennen und sich untereinander zu vernetzen.

  • 12.07.2017

    News

    DFG startet die zweite Nachwuchsakademie "Agrarökosystemforschung und Pflanzenproduktion"

    15 Oktober 2017: Bewerbungsschluss!

    Mit der Nachwuchsakademie sollen besonders qualifizierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zum Beispiel den Bodenwissenschaften, der Rhizosphärenforschung, dem Pflanzenbau, der Pflanzenernährung, -physiologie und -züchtung, der Agrartechnik, der Phytomedizin, der (Agrar-) Systemmodellierung und Statistik, der Agrarökologie, -soziologie und -ökonomie oder der Agrarlandschaftsforschung für die Ausarbeitung von grundlagenorientierten Forschungsanträgen mit einer in der Regel zweijährigen Laufzeit gewonnen werden.

    Initiiert von Mitgliedern der DFG-Senatskommission für Agrarökosystemforschung bietet die Nachwuchsakademie diesem Personenkreis die Chance, durch erfahrene Expertinnen und Experten aus den oben genannten Fachgebieten als Mentoren auf die spezifischen Anforderungen einer ersten eigenen Drittmitteleinwerbung vorbereitet zu werden. In einem weiteren Schritt werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die eigenständige Durchführung von in der Regel zweijährigen Forschungsprojekten und an die erste Projektleitung herangeführt.

    Ziel der Nachwuchsakademie ist auch die Netzwerkbildung inner-halb der eigenen Community und mit etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Sie bietet die Möglichkeit zum Informationsaustausch über das eigene Fachgebiet hinaus, um disziplinäre Anträge in einen interdisziplinären Kontext zu setzen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über die Förder- und Karrieremöglichkeiten und die Arbeit der DFG informiert zu werden.

    Bewerberinnen und Bewerber aus den oben genannten Fachgebieten sollten kurz vor der Promotion stehen oder ihre Promotion in den vergangenen sechs Jahren abgeschlossen haben.

  • 10.07.2017

    News

    Referent/in (50%) für die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 gesucht

    19. Juli 2017: Bewerbungsfrist!

    Die Geschäftsstelle der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030, unter der Trägerschaft von IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.), DKN Future Earth und SDSN Germany, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt unter Vorbehalt der abschließenden Fördermittelzusage eine/n Referent/in (50%) Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030.

    Der/die erfolgreiche Bewerber/in ist Teil des Teams der Geschäftsstelle des Deutschen Komitees für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth (DKN Future Earth) in Stuttgart und arbeitet eng mit der Geschäftsstelle der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 zusammen.

    Das Aufgabengebiet umfasst neben der Unterstützung des Co-Chairs der Wissenschaftsplattform Prof. Martin Visbeck bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben auch die Aufarbeitung, Analyse und Synthese komplexer wissenschaftlicher Themenfelder im Kontext der Agenda 2030 unter Berücksichtigung nationaler disziplinärer und fächerübergreifender Forschungsergebnisse.

    Bewerber sollten mehrjährige Erfahrung in der Aufarbeitung und Vermittlung komplexer Inhalte an unterschiedliche Zielgruppen sowie einen akademischen Hintergrund aus den Natur-, Sozial- oder Geisteswissenschaften mit Erfahrung in Mitarbeit oder Leitung interdisziplinärer und/oder transdisziplinärer Projekten und Projektgruppen mitbringen.

  • 03.07.2017

    News

    Nachhaltigkeitstagung 2017

    Nachhaltigkeitstagung 2017

    Die diesjährige Herbsttagung der wissenschaftlichen Kommission Nachhaltigkeitsmanagement des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. findet vom 11. bis 13. Oktober 2017 zum ersten Mal an der Hochschule Fresenius statt. Die Tagung steht unter dem Generalthema:Intra-, Inter- oder Transdisziplinär: Welchen Beitrag kann die Betriebswirtschaftslehre zur sozial-ökologischen Transformation in Unternehmen und Gesellschaft leisten?

    Nachhaltige Entwicklung kann nicht durch isolierte Aktivitäten einzelner Akteure erreicht werden. Unternehmen sind ebenso als zentrale Akteure der modernen Gesellschaft gefragt wie Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher. Forschung zum Nachhaltigkeitsmanagement folgt diesem generellen Querschnittscharakter und der Ausrichtung einer Nachhaltigen Unternehmensführung und ist, im Gegensatz zu vielen anderen Forschungsbereichen, fast immer auf der Schnittstelle zu anderen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre (intradisziplinär), zu anderen Wissenschaftsdisziplinen (interdisziplinär) und/oder im Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Praxis (transdisziplinär) angesiedelt. Die Herbsttagung der WK Nachhaltigkeitsmanagement greift diese Vielfalt auf und möchte einen offenen Austausch über die Grenzen der eigenen Disziplin hinweg anstoßen. Im Mittelpunkt der Tagung steht dabei die Frage, welchen Beitrag die Betriebswirtschaftslehre zur sozial-ökologischen Transformation in Unternehmen und Gesellschaft leisten kann?

  • 26.06.2017

    News

    Wie kann die Transformation der Mobilität gelingen?

    01 July 2017: Anmeldeschluss

    Forschung und Innovation in Deutschland im Bereich Mobilität sind häufig eng verflochten mit motorisiertem Individualverkehr und der Automobilindustrie. In dem Mittagsgespräch soll es um die Frage gehen, welche alternativen Mobilitätskonzepte im Rahmen der Fördermaßnahme „Nachhaltiges Wirtschaften“ (NaWi) des BMBF untersucht und teilweise erprobt werden. Vorgestellt werden die Projekte WohnMobil, Green Travel Transformation und PeerSharing.

    NaWi zeichnet sich als Bestandteil des Förderschwerpunktes „Sozial-ökologische Forschung“ dadurch aus, dass nicht nur technische Innovationen, sondern auch neue Geschäftsmodelle und neue gesellschaftliche Handlungsformen wie ein verändertes Konsumverhalten explizit adressiert werden. Diese neuen Geschäftsmodelle und sozialen Innovationen sollen in den geförderten Forschungsprojekten zum nachhaltigen Wirtschaften entwickelt und in der Praxis erprobt werden. Im Rahmen des Projektes „Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Plattform Forschungswende den Transfer dieser Forschungsansätze und lädt ein, die Erkenntnisse der Forschungsprojekte zu diskutieren.

    In drei Mittagsgesprächen zu unterschiedlichen Themenfeldern nachhaltigen Wirtschaftens (Mobilität, Ernährung, Gemeinwohlökonomie) werden Befunde zu Transformationspfaden und Hemmnissenaus NaWi-Projektenvorgestellt und mit Praxispartnern reflektiert.

    Die Zielgruppe sind Verbände, Unternehmer und Wissenschaft.

  • 23.06.2017

    News

    Weltweit wichtigster Umweltpreis für Potsdamer Klimaforscher Schellnhuber

    Die international bedeutendste Auszeichnung für Pioniere der Nachhaltigkeitsforschung wird im Herbst an den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, verliehen. Das gab die japanische Asahi Glas Stiftung letzte Woche in Tokio bekannt. Ihr mit 50 Millionen Yen dotierter Blue Planet Prize ehrt Vordenker, die entscheidende Ansätze zur Lösung globaler Umweltprobleme vorgelegt haben. Schellnhuber erhält den Preis für seinen wegweisenden Beitrag zur Etablierung der Zwei-Grad-Grenze der globalen Erwärmung, auf die sich die Staaten der Welt im Klimavertrag von Paris geeinigt haben. Zudem habe der Physiker Schellnhuber die Erdsystemanalyse als wissenschaftliches Feld maßgeblich gestaltet, erklärte die Stiftung, und das einflussreiche Konzept der Kippelemente entwickelt.

    Der Blue Planet Prize wurde im Jahr des Erdgipfels in Rio ins Leben gerufen und mittlerweile im 26. Jahr an herausragende Persönlichkeiten oder Organisationen verliehen. Schellnhuber ist erst der zweite deutsche Preisträger, der mit dem hoch angesehenen Blue Planet Prize ausgezeichnet wird. Zusammen mit ihm erhält die Ökosystemforscherin Gretchen Daily von der US-Universität Stanford die Auszeichnung.

    Mit dem Preis ehrt die Asahi Glas Stiftung Schellnhubers „gewaltige Leistung beim Aufbau der wissenschaftlichen Basis zur Erhaltung der Umwelt“ und die von ihm am PIK erzielten „erstaunlichen Fortschritte im Verständnis des Erdsystems“, heißt es in der Begründung der Jury. Besonders hervorgehoben wird dabei unter anderem seine Leistung in der Kommunikation von Forschungsergebnissen an die Politik.

  • 21.06.2017

    News

    Forum Nachhaltigkeit: Wo steht die deutsche Nachhaltigkeitspolitik?

    Über Fragen wie diese diskutierten am 13. Juni 2017 rund 100 Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirchen, Ländern und Kommunen im Bundeskanzleramt. Sie waren der Einladung der Bundesregierung zum ersten "Forum Nachhaltigkeit" gefolgt. Das Forum Nachhaltigkeit wurde mit der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2016 neu eingerichtet. Es dient dem Austausch der Bundesregierung mit zentralen Akteuren über Stand und Zukunft der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie und der Agenda 2030.

    Die Teilnehmenden äußerten sich gegenüber Vertreterinnen und Vertretern aller Bundesministerien zur neuen Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, welche vom Bundeskabinett am 11. Januar 2017 beschlossen worden war. Die Strategie sei ein großer Schritt in die richtige Richtung, so die Teilnehmenden. Sehr positiv seien insbesondere die enge Ausrichtung an den Zielen der Agenda 2030 und der gestärkte internationale Blick der Strategie. Die Teilnehmenden kritisierten aber auch, dass einige Ziele der Strategie noch nicht ehrgeizig genug seien. Zudem würden einzelne wichtige Indikatoren fehlen. Die Bundesregierung müsse nun die Strategie kraftvoll umsetzen.

    In der Sitzung wurde auch über bestehende und neue Beteiligungsformate der Bundesregierung zu Nachhaltigkeitsthemen informiert. So berichteten beispielsweise Karl-Eugen Huthmacher, Abteilungsleiter im Bundesforschungsministerium (BMBF) und Patrizia Nanz, Professorin am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), über die "Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030". Die Plattform wurde als gemeinsame Initiative von BMBF, BMUB und BMZ mit Beteiligung des Bundeskanzleramtes neu gegründet. Ziel ist es, die Stimme der Wissenschaft in der Nachhaltigkeitspolitik zu stärken und Impulse für die Umsetzung der Agenda 2030 zu geben.

  • 19.06.2017

    News

    Externer Review gestartet für das regionale IPBES-Assessment ‚Die Amerikas‘

    24 July 2017: Deadline für Kommentare!

    Am 29. Mai 2017 ist die achtwöchige externe Kommentierungsphase angelaufen für die zweite Fassung (Second Order Draft / SOD) des regionalen IPBES-Assessments zu Biodiversität und Ökosystemleistungen für die Amerikas (IPBES-Arbeitselement 2b) sowie für den ersten Entwurf der dazu gehörenden Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (First Order Draft / FOD).

    Wenn Sie sich an der Kommentierung beteiligen möchten, so müssen Sie sich zunächst hier als Nutzer der IPBES-Webseite registrieren (falls Sie nicht bereits einen Zugang besitzen) und sich hierüber anmelden. Im nächsten Schritt können Sie dann hier einen Zugang für den Review der einzelnen Kapitel sowie der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger beantragen.

  • 08.06.2017

    News

    Re-launch Ocean MOOC

    The long-awaited re-launch of the OCEANMOOC starts June 14th 2017.

    One Planet - One Ocean: From Science to Solutions is a ten-week course presenting the challenges and opportunities facing oceans today. Led by the teams at GEOMAR, the International Ocean Institute, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, and Future Ocean, the course brings in some of the world's leading experts on ocean science to present the issues and potential solutions grounded in rigorous scientific research. 

    Each weekly module includes video lectures, readings, interactive components and quizzes, and periodic Google Hangouts will be scheduled throughout the course.

    Modules:

    • One Planet – One Ocean
    • Coasts
    • Marine Ecosystems
    • Fisheries and Aquaculture
    • Marine Life and Minerals
    • Ocean and Climate
  • 07.06.2017

    News

    IGB Academy: Lichtverschmutzung – Umweltschutz und nachhaltige Beleuchtungskonzepte

    15 June 2017: Einsendeschluss!

    Die Lichtverschmutzung von aquatischen und terrestrischen Ökosystemen ist von der Forschung als zunehmendes Problem erkannt worden. Zeitgleich ist Beleuchtung auch ein großer öffentlicher und privater Kostenfaktor. Zu aktuellen Erkenntnissen aus der Forschung sowie Maßnahmen zur effizienten und umweltfreundlichen Beleuchtung richtet das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin-Friedrichshagen daher am 13. Oktober 2017 die IGB Academy „Lichtverschmutzung – Umweltschutz und nachhaltige Beleuchtungskonzepte“ aus.

    Der kostenfreie Workshop richtet sich im Schwerpunkt an Fachreferenten, Multiplikatoren und Akteure (m/w) aus den Umweltverbänden sowie der Politik, die entweder bereits mit dem Thema Lichtverschmutzung bzw. Beleuchtungsmanagement befasst sind oder große fachliche Nähe mit inhaltlichen Anknüpfungspunkten (Ökosysteme, Biodiversität, Ressourcenschutz etc.) haben.

    Die IGB Academy dient dem Wissenstransfer und soll den Teilnehmenden als informative Starthilfe für eigene Maßnahmen, Initiativen und Projektideen dienen.

  • 31.05.2017

    News

    Meeresatlas 2017 zeigt beispiellosen Druck auf die Ozeane

    Die Weltmeere stehen unter zunehmenden Druck und verändern sich rapide: Sie sind überfischt, verschmutzt und vermüllt, sie heizen sich auf und versauern, die Artenvielfalt nimmt ab – und zugleich verstärken sich die Auswirkungen dieser Prozesse gegenseitig. Das zeigt der „Meeresatlas 2017“, der Daten und Fakten über unseren Umgang mit dem Ozean präsentiert. Die Herausgeber - Heinrich-Böll-Stiftung, der Kieler Forschungsverbund Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ und die Monatszeitung für internationale Politik, Le Monde Diplomatique - haben in 18 Beiträgen die wichtigsten Dimensionen zur Wechselwirkung zwischen den Menschen, dem Ozean und seiner Küsten zusammengetragen. Gemeinsam fordern sie ein Umdenken und ein umfassendes internationales Kontroll- und Schutzsystem für die Ozeane.

    Der Meeresatlas bietet auf 50 Seiten und in rund 80 Grafiken Daten, Fakten und Zusammenhänge über unseren Umgang mit dem Ozean. Der Meeresatlas wird kostenlos ausgegeben und auf Anfrage Bildungseinrichtungen als Unterrichtsmaterial klassensatzweise zur Verfügung gestellt.

  • 31.05.2017

    News

    Neue Vorschläge für DKN-Arbeitsgruppen eingetroffen!

    Zur Unterstützung der deutschen Community schaffte das Deutsche Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth mit Beschluss der 6. Sitzung (September 2014) die Möglichkeit Arbeitsgruppen zur Anbahnung fächerübergreifender, integrativer Forschung im Rahmen von Future Earth einzurichten.

    Dem Aufruf im Mai 2017 folgten zwei Konsortien mit Vorschlägen für Arbeitsgruppen zu folgenden Themen:

    • Transformationskorridore für Nachhaltigen Konsum.
    • Societal resilience and climate extremes

    Die Vorschläge für Arbeitsgruppeninitiativen werden aktuell geprüft und begutachtet. Auswahl und Entscheidung über Einrichtung von Arbeitsgruppen erfolgt auf der 14. Sitzung des DKN Future Earth (Juni 2017).

     

    arbeitsgruppenVorschläge für Arbeitsgruppeninitiativen können jederzeit übersendet werden. Die Begutachtung erfolgt an zwei Sitzungsterminen pro Jahr. Bitte beachten Sie hierzu die Einsendefristen sowie unsere Rahmenbedingungen zur Einrichtung befristeter Arbeitgruppen.

  • 19.05.2017

    News

    DFG fördert 15 neue Graduiertenkollegs

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland 15 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein, darunter zwei Internationale Graduiertenkollegs (IGK) mit Partnern in Australien und China. Dies wurde jetzt vom zuständigen Bewilligungsausschuss bei seiner Frühjahrssitzung in Bonn beschlossen. Die Einrichtungen werden zunächst viereinhalb Jahre lang gefördert und erhalten in dieser Zeit insgesamt etwa 66 Millionen Euro.

    Die Graduiertenkollegs bieten Doktorandinnen und Doktoranden die Chance, in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau zu promovieren. Insgesamt fördert die DFG zurzeit 213 Graduiertenkollegs, darunter 40 Internationale Graduiertenkollegs; die 15 neuen Kollegs werden ab September 2017 ihre Arbeit aufnehmen.

    Die Themen reichen von Malaria bis zur Gegenwartsliteratur; unter anderem sind auch „Die Makroökonomik der Ungleichheit“ und „Geoökosysteme im Wandel auf dem Tibet-Plateau (TransTiP)“ dabei.

  • 18.05.2017

    News

    ORA – Open Research Area for the Social Sciences 2017/2018 Edition

    5 July 2017: outline submission deadline!

    ORA is an agreement between the Agence Nationale de la Recherche (ANR, France), the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, Germany), the Economic and Social Research Council (ESRC, UK) and the Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek (NWO, Netherlands).

    In order to strengthen international cooperation in the field of social sciences, wishing to fund high quality scientific research within their own countries, and aware that some of the best research can be delivered by working with the best researchers internationally, ANR, DFG, ESRC and NWO are launching a fifth common call for proposals in order to fund the best joint research projects in the social sciences. The scheme will provide funding for integrated projects by researchers coming from at least two of the four participating countries, in any combination of two to four countries (excluding bilateral applications from French-German teams). The partner organisations will conduct a coordinated peer review and a single common selection process. Funding will be distributed among the partners according to the place of work of the researchers, and generally according to the funding rules of each individual agency.

  • 17.05.2017

    News

    Deutsche Übersetzungen von IPCC-Berichten und Fachwörterbuch

    In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Umweltbundesamt und ProClim (Schweiz) erstellt die Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle regelmäßig Übersetzungen von IPCC-Berichten ins Deutsche. Die wichtigsten Texte des Fünften Sachstandsberichts (AR5) und weitere Übersetzungen (Sonderberichte, FAQ) sind nun elektronisch abrufbar.

    Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger der drei IPCC AR5 Arbeitsgruppen:

    AR5 Synthesebericht

    Druckexemplare können per E-Mail kostenfrei bestellt werden.

    Im Zuge der Erstellung dieser Übersetzungen ist im Laufe der Jahre außerdem das "Englisch-Deutsche Fachwörterbuch zum Klimawandel" entstanden, das die Übersetzungen der wichtigsten Begriffe enthält.

  • 11.05.2017

    News

    Conference: The Transformative Power of Cities

    Registration now open!

    It will be decided in cities whether the transformation towards sustainability succeeds worldwide or not. Together with the issue of climate change, the transformation of cities towards sustainability should be right at the top of the agendas at the United Nations, the G7, the G20, the development banks, in bilateral cooperation as well as in national, regional and local politics. If this does not happen, it will be impossible to meet the global sustainability goals. Starting from a global perspective on urbanization the WBGU conference will discuss specific issues from a multi-sector (systemic) and transdisciplinary approach. A specific focus will be given to the issues of real estate markets in urban development and the rise of the digitalization of cities.

     Due to a limited number of participants an early registration is recommended.

  • 09.05.2017

    News

    Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 geht an den Start

    SDG Plattform

    Neue Wissenschaftsplattform unterstützt Nachhaltigkeitsziele von Bundesregierung und Agenda 2030

     

    PM Logos

     

    Berlin, 09.05.2017 Nachhaltigkeit braucht Forschung: Eine neue Wissenschaftsplattform unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der globalen Agenda 2030. Im Rahmen des 13. Forums für Nachhaltigkeit (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 am 9. Mai im Beisein von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und dem Chef des Bundeskanzleramts, Bundesminister Peter Altmaier, der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wird von den wissenschaftlichen Netzwerken Sustainable Development Solutions Network Germany (SDSN Germany) und Deutsches Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth (DKN Future Earth) sowie dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam getragen. 

     

    „Die Wissenschaftsplattform baut auf bestehender Forschung auf und stellt Fragen dort neu, wo bisherige Ansätze keine Antworten liefern“, sagte Patrizia Nanz, Wissenschaftliche Direktorin des IASS und Ko-Vorsitzende des Lenkungskreises. Der Lenkungskreis der Wissenschaftsplattform, der sich am 8. Mai zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen hat, ist prominent besetzt und bringt Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zusammen. „Uns geht es darum, Pfadabhängigkeiten zu verlassen und neue Wege einzuschlagen. Bei der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 wollen wir auf neue Art zusammen arbeiten, ein Miteinander entstehen lassen, das alle Sichtweisen integriert und langfristiges Denken und Gemeinwohlorientierung in den Mittelpunkt stellt“, führte die Politikwissenschaftlerin aus. 

    Die Wissenschaftsplattform sei „ein entscheidender Schritt für die konsequente und wirksame Implementierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärte Dirk Messner, Ko-Vorsitzender des Deutschen Lösungsnetzwerks Nachhaltige Entwicklung (SDSN Germany). „Um Transformationsprozesse zur Nachhaltigkeit zu beschleunigen und Nachhaltigkeitsinnovationen auszulösen, sollte das beste verfügbare Wissen im Sinne der Transdisziplinarität zwischen Akteuren aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik diskutiert werden. Diesen Rahmen schafft die Wissenschaftsplattform“, erläuterte Dirk Messner, der auch Ko-Vorsitzender des Lenkungskreises der neuen Plattform ist.

    Martin Visbeck, Vorsitzender des DKN Future Earth und dritter Ko-Vorsitzender des Lenkungskreises, unterstrich, dass „die Wissenschaft eine breite, systematisch aufgearbeitete Wissensbasis bereit stellen, Zielkonflikte und Synergien identifizieren, bewerten und innovative Lösungswege entwickeln wird. Insbesondere durch den Einbezug der internationalen Dimension bringen Forschungsergebnisse neue Aspekte für Umsetzungsstrategien zur nachhaltigen Entwicklung in, mit und durch Deutschland.“

    Die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 operiert unabhängig. Sie erarbeitet Handlungsoptionen für Transformationsprozesse zu mehr Nachhaltigkeit. Dabei basiert ihre Tätigkeit auf der breiten und exzellenten deutschen Wissenschaftslandschaft und wird auch internationale Kooperationen einschließen.

    Die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 ist systematisch in die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie eingebunden. Aufbau und Arbeit der Wissenschaftsplattform werden ressortübergreifend begleitet, insbesondere von den Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), für Bildung und Forschung (BMBF) und für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie dem Bundeskanzleramt. 

     
    IASS:
    Das von den Forschungsministerien des Bundes und des Landes Brandenburg geförderte Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) hat das Ziel, Entwicklungspfade für die globale Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft aufzuzeigen. Das IASS folgt einem transdisziplinären, dialogorientierten Ansatz zur gemeinsamen Entwicklung des Problemverständnisses und von Lösungsoptionen in Kooperation zwischen den Wissenschaften, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ein starkes nationales und internationales Partnernetzwerk unterstützt die Arbeit des Instituts. Zentrale Forschungsthemen sind u.a. die Energiewende, aufkommende Technologien, Klimawandel, Luftqualität, systemische Risiken, Governance und Partizipation sowie Kulturen der Transformation.
    SDSN-Germany:
    Das deutsche Sustainable Development Solutions Network (Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung; SDSN Germany) wurde im April 2014 von führenden deutschen Wissensorganisationen als Teil des weltweiten SDSN gegründet. Es bündelt Wissen, Erfahrung und Kapazitäten deutscher Wissenschafts-, Wirtschafts-, und zivilgesellschaftlicher Organisationen, um eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern. Insgesamt wirken in dem Netzwerk mehr als 30 führende Forschungsinstitute, Interessenverbände und Stiftungen als Mitglieder und Partner zusammen.
    DKN Future Earth:
    Das DKN Future Earth vertritt die internationalen Forschungsprogramme FUTURE EARTH und WCRP auf nationaler Ebene. Das DKN unterstützt die fächerübergreifende, integrative Forschung und die Identifizierung gesellschaftsrelevanter Forschungsthemen. Das DKN fördert die Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften, und Ingenieurswissenschaften, um Forschungsaktivitäten voranzubringen, die die Wege hin zu einer global nachhaltig agierenden Gesellschaft befördern, Probleme systematisch angehen und gesellschaftsrelevantes Wissen erzeugen. 
  • 08.05.2017

    News

    KlimaCampus Colloquium: Changing Cultures of Climate Understanding: A historical perspective on climate modelling

    Dania Achermann from the University of Aarhus will talk about "Changing Cultures of Climate Understanding: A historical perspective on climate modelling". In her lecture, she will zoom into the German climatological community and discuss these cultural shifts and challenges within the field between the 1930s and 1970s. The historical perspective reveals how climate knowledge production was shaped by the broader socio-political context, how epistemic authority was negotiated in the field, and how the changes in climate research went hand in hand with a changing understanding of climate.

    Further upcoming lectures:

    • 01 June: TBA
    • 15 June: Georg Kaser, University of Innsbruck
    • 22 June: Robert J. Nicholls, University of Southampton
    • 29 June: Toshiro Tanimoto, University of California, Santa Barbara
    • 06 July: TBA
    • 13 July: TBA
  • 04.05.2017

    News

    Exzellenzstrategie: 195 Antragsskizzen für Exzellenzcluster

    In der „Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder“ kann die Vorauswahl für die neuen Exzellenzcluster beginnen. Nach dem Ende der Einreichungsfrist für Antragsskizzen steht nun fest, wie viele geplante Projekte an den deutschen Universitäten sich in der Förderlinie der Exzellenzcluster für den Einzug in die Endrunde bewerben.

    Bis zum Ablauf des 3. April 2017 sind insgesamt 195 Antragsskizzen für Exzellenzcluster bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn eingegangen, die gemäß der zwischen dem Bund und den Ländern geschlossenen Verwaltungsvereinbarung den Wettbewerb in der Förderlinie der Exzellenzcluster durchführt. Dies sind drei Skizzen mehr, als die Universitäten im Dezember 2016 in unverbindlichen Absichtserklärungen angekündigt hatten. Insgesamt beteiligen sich 63 Universitäten aus allen 16 Bundesländern mit einer oder mehreren Skizzen an der Vorrunde.

    Die nun eingegangenen Antragsskizzen werden in den kommenden Wochen und Monaten in 21 international besetzten Panels nach wissenschaftlichen Qualitätskriterien begutachtet. Auf dieser Grundlage entscheidet am 28. September 2017 das mit 39 überwiegend im Ausland tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besetzte „Expertengremium“ darüber, welche Skizzen als weiter ausgearbeitete Anträge in die Endauswahl kommen. Für diese fällt dann im September 2018 in der „Exzellenzkommission“ – in der das Expertengremium und die Wissenschaftsministerinnen und -minister des Bundes und der Länder sitzen – die endgültige Entscheidung, welche Exzellenzcluster künftig gefördert werden.

  • 03.05.2017

    News

    SDSN Germany fordert Bekenntnis zu Zielen für nachhaltige Entwicklung im Bundestagswahlkampf

    Das Forschungs- und Expertennetzwerk SDSN Germany hat die deutschen Parteien dazu aufgerufen, sich im Bundestagswahlkampf klar zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu bekennen. In persönlichen Schreiben an Spitzenvertreterinnen und -vertreter von CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90 / Die Grünen und FDP fordern die Mitglieder des SDSN-Lenkungsausschusses die Parteien dazu auf, die Agenda 2030 und die darin enthaltenen Ziele nachhaltiger Entwicklung prominent in Ihren Wahlprogrammen zu verankern.

    "Die Agenda 2030 ist eine in die Zukunft gerichtete Antwort auf die Krise der Globalisierung. Sie stellt die Menschen und den Planeten, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft in den Mittelpunkt", heißt es in dem von den Ko-Vorsitzenden Dirk Messner und Gesine Schwan gezeichneten Brief, der den Parteien in dieser Woche überstellt wurde. "Wir möchten Sie deshalb nachdrücklich bitten, die Agenda 2030 und die SDGs in Ihrem Wahlprogramm an prominenter und themenübergreifender Stelle zu verankern", heißt es in dem Schreiben weiter. Ein Fokus auf einzelne umwelt- oder entwicklungspolitische Aspekte würde dem universellen und integrierten Charakter der Agenda 2030 nicht gerecht werden. Mit Blick auf die Agenda 2030 seien alle Länder Entwicklungsländer, so die Unterzeichner.

    Die Unterzeichner appellieren an den grundgesetzlichen Auftrag und die Verpflichtung der Parteien, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken. „Sprechen und schreiben Sie über die SDGs und streiten Sie über die besten Wege, sie zu erreichen“, so ihre Forderung. Dies würde auch die vielen ermutigen, die in Unternehmen und Zivilgesellschaft, als Konsumenten und Bürger sowie nicht zuletzt in der Politik den Weg der nachhaltigen Entwicklung einschlagen.

  • 02.05.2017

    News

    Nachhaltigkeit: Neuer Arbeitskreis am IAMO

    Mit der Veröffentlichung der Handreichung "Nachhaltigkeitsmanagement in Forschungsorganisationen" im Herbst 2016 wurde ein Grundstein dafür gelegt, dass Forschungsinstitute neben ihrer jeweiligen inhaltlichen Arbeit Themen der Nachhaltigkeit auch in Organisation und Management verankern. Auf dieser Basis gründete sich am IAMO im Dezember 2016 der Arbeitskreis Nachhaltigkeit.

    Forschungseinrichtungen tragen nicht nur durch ihre wissenschaftlichen Ergebnisse zu einer Nachhaltigen Entwicklung bei. Als wesentliche Elemente des Innovationssystems, als Arbeitgeber und als öffentlich (teil-)finanzierte Organisationen haben sie auch den gesellschaftlichen Auftrag, sich mit ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den eigenen Forschungs- und betrieblichen Prozessen auseinanderzusetzen. Die webbasierte Handreichung LeNa (Leitfaden Nachhaltigkeit) erleichtert den Einstieg in ein forschungsspezifisches Nachhaltigkeitsmanagement. Sie stellt die wesentlichen Handlungsfelder praxisnah dar, damit an bereits bestehende Ansätze angeknüpft werden kann, und lässt ausdrücklich Freiräume für eine individuelle Schwerpunktsetzung.

    Ziel des neuen IAMO Arbeitskreises ist es, die dort vorgestellten Handlungsfelder (Organisationsführung, Forschung, Personal, Gebäude & Infrastruktur, unterstützende Prozesse) anhand von IAMO-spezifischen Schwerpunktsetzungen einzeln und überschneidend zu thematisieren, Handlungsbedarfe zu identifizieren und abgeleitete Maßnahmen systematisch in Abläufe des Instituts zu integrieren. Der Arbeitskreis vereint hierbei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Abteilungen sowie Mitarbeitende des Stabsbereichs und der Administration und plant im ersten Jahr vier Veranstaltungen in den Bereichen Forschung und Management, Personal und Gebäudemanagement durchzuführen.

  • 26.04.2017

    News

    Green Talents – International Forum for High Potentials in Sustainable Development

    23 May 2017: application deadline!

    The German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) hosts the prestigious ”Green Talents – International Forum for High Potentials in Sustainable Development” to promote the international exchange of innovative green ideas. The award, under the patronage of Minister Professor Johanna Wanka, honours young researchers each year. The winners come from numerous countries and scientific disciplines and are recognised for their outstanding achievements in making our societies more sustainable. Selected by a high-ranking jury of German experts the award-winners are granted unique access to the country’s research elite.

    Are you an up-and-coming scientist with innovative ideas and a strong focus on sustainable development? Does your research have the potential to change the world? Then become one of the 25 Green Talents 2017!

    The award is open to all disciplines as long as it is related to sustainable development. In 2017 the award has a focus on “Sustainable Production and Consumption” and this year’s Science Forum, taking place in October, will integrate sustainability hot spots in Germany related to this theme.

  • 20.04.2017

    News

    "The Future Ocean" calls for your research project proposal

    10 May 2017: call closes!

    The Cluster of Excellence "The Future Ocean" offers funding for up to 20 postdoc projects in Kiel, Germany. Projects will be funded for up to two years, starting no later than November 1, 2017.

    The Cluster of Excellence "The Future Ocean" is a network of researchers from eight faculties of Kiel University, three research institutes - GEOMAR Helmholtz Centre for Ocean Research, Kiel Institute for the World Economy (IfW), and Leibniz Institute for Science and Mathematics Education (IPN), as well as the Leibniz Information Centre for Economics (ZBW) and the Muthesius University of Fine Arts and Design. The Cluster's mission is to use the results of multidisciplinary research to predict the future of the Earth's marine environment and to engage in developing solutions in support of sustainable ocean development.

    "The Future Ocean" offers a multidisciplinary environment in marine research with experts from a wide range of scientific areas, excellent research facilities and support particularly for early career scientists within the network of Integrated Marine Postdocs (IMAP).

    Proponents must have completed their doctorate before July 2017. The project must be conducted at a host institution in Kiel.

  • 19.04.2017

    News

    Lecture: Climate Change and Human Health: Impacts and Responses

    02 May 2017: deadline for registration!

    In her public lecture, Kathryn Bowen is going to discuss the importance of understanding the health impacts arising from global environmental change (particularly climate change), provide a global overview of current and future action to respond to these changes, and outline the importance of understanding governance and decision-making processes in order to influence policy and programs.

    Kathryn Bowen is a Senior Research Fellow at the Research School of Population Health at the Australian National University (ANU). Her current research focuses on the nexus of global environmental change, global health and governance issues. Her work is predominantly in developing countries and she will present some examples of the work that is occurring in the Asia Pacific region to respond to the health impacts of climate change, as well as pose some ques­tions around governance approaches.

  • 18.04.2017

    News

    Webinar-Reihe zu den Sustainable Development Goals

    Zusammen mit der Bertelsmann-Stiftung und dem studentischen Netzwerk sneep e.V. veranstaltet das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) eine Webinar-Reihe zu den Sustainable Development Goals. Ziel ist es, die praktische Relevanz der SDGs im Rahmen verantwortungsvoller Unternehmensführung aufzuzeigen und Hinweise zu geben, wie Unternehmen (Organisationen) Beiträge zur Erreichung der Ziele leisten können.

    Das erste, einführende Webinar hält Herr Professor Dr. Dr. h. c. Klaus M. Leisinger zum Thema Agenda 2030: Neue Rolle(n) für Unternehmen im gesellschaftlichen Reformprozess. Das ca. 30 Minuten dauernde Webinar findet am 26. April 2017 um 13:00 Uhr statt.

    Überblick über die Termine dieser Reihe:

    • 26. April: Professor Dr. Dr. h. c. Klaus M. Leisinger, Gründer und Präsident der Stiftung Globale Werte Allianz, Mitglied im Leadership Council des Sustainable Development Solutions Network (Einführung)
    • 01. Juni: Daniel Schmid, SAP AG, Chief Sustainable Officer (zu SDG Nr. 8)
    • 27. Juni: Christina Berghäuser, Flughafen München GmbH, Referentin für strategisches Nachhaltigkeitsmanagement (zu SDG Nr. 9)
    • 27. Juli: Georg Hoffmann, Ritter Sport GmbH & Co.KG, Nachhaltigkeitsmanager und Leiter Arbeitssicherheit und Umweltschutz (zu SDG Nr. 12)

    Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich.

  • 18.04.2017

    News

    Event series: Drought resilience in Sub-Saharan Africa

    The events series takes place from 06 April to 13 July in Bonn. It is organized by Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), United Nations Convention to Combat Desertification (UNCCD), Universität Bonn, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), Deutsche Welle (DW), Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

    Upcoming events:

    • 24 April 2017: Drought Resilience through comprehensive Early Warning systems
    • 11 May 2017: Drought resilience crops: unapt techno-mix or key indeed to drought resilience?
    • 31 May 2017: Social Protection – A main Pillar in Drought Resilience? Practical experiences and evidence from Sub-Sahara Africa
    • 27 June 2017: Improving drought resilience of Sub-Saharan agriculture: opportunities and challenges in irrigation and water governance
    • 06 July 2017: Interventions in rural dynamics - research and development work in the context of pastoral societies in Afar/Ethiopia
    • 13 July 2017: Drought resilience in Sub-Saharan Africa - Lessons learned for cooperative action

    The event series brings together a wide range of stakeholders, decision makers from administration and government, rural agricultural service providers, civil society, NGOs, development organizations, and scientific institutions. This exchange forms the basis for developing ideas, options, recommendations to improve the current policies on drought resilience and identifying options to bridge research needs with practical demands.

  • 10.04.2017

    News

    Vorschläge für befristete Arbeitsgruppen im DKN Future Earth gesucht

    26.5.2017: Einsendefrist für Vorschläge!

    Zur Unterstützung der deutschen Community schaffte das DKN Future Earth die Möglichkeit Arbeitsgruppen einzurichten, die Forschung im Kontext von Future Earth und WCRP voranbringen. Der nächste Abgabetermin für Vorschläge ist der 26. Mai 2017.

    Arbeitsgruppen stellen ein Kernelement der Organisation des DKN Future Earth dar.  Die Zusammenarbeit mit der Community in themenspezifischen DKN-Arbeitsgruppen ermöglicht einen breiten Meinungsaustausch und die Möglichkeit der umfassenden Aufarbeitung von innovativen Themen.

    Das DKN Future Earth fördert mit der Einrichtung von Arbeitsgruppen die Ausarbeitung von Forschungsthemen in Future Earth und WCRP, die von nationaler Bedeutung sind und im internationalen Kontext der globalen Nachhaltigkeitsforschung und Klimaforschung stehen. Voraussetzung für die Einrichtung einer Arbeitsgruppe sind ein innovativer Themenvorschlag im Sinne der Future Earth 2025 Vision, Future Earth Research Agenda 2014, der WCRP Challenges und messbare Erfolgskriterien.

    Erfolgreich eingerichtete Arbeitsgruppen können über drei von der DFG finanzierte Treffen verfügen. Die maximale Laufzeit einer Arbeitsgruppe beträgt zwei Jahre.

  • 07.04.2017

    News

    „Wissenschaft kommunizieren!“ – Summer Schools für NachwuchswissenschaftlerInnen

    Jetzt anmelden!

    Wie kann ich als Wissenschaftler meine Themen und Ergebnisse in die Medien bringen? Welche sind für Journalisten überhaupt interessant und was habe ich davon, wenn ich mein Wissen vermittle? Welche Möglichkeiten bieten Blogs, Facebook und Co., um mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren?

    Nachwuchskräfte aus Wissenschaft, Technik und Kommunikation können in den Summer Schools und Lernwerkstätten diese und weitere Fragen mit Experten aus Forschung und Praxis der Wissenschaftskommunikation angehen.

    Bevorstehende Summer Schools und Lernwerkstätten:

    28.-30. Juni 2017 in der Universität Mannheim

    11.–13. September 2017 im Haus der Wissenschaft Braunschweig 

    25.-27. September 2017 in der TU Wien

    8.–11. November 2017 im Deutschen Museum München 

  • 05.04.2017

    News

    13. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit: Was tun mit der Agenda 2030

    Anmeldung eröffnet!

    Die Welt wird nachhaltig. Immer mehr Unternehmen, Verwaltungen und zivilgesellschaftliche Organisationen streben Nachhaltigkeit an. Die Forschung unterstützt sie dabei. Wie das konkret aussieht, diskutieren über 400 Expertinnen und Experten am 9. und 10. Mai 2017 auf dem 13. Forum für Nachhaltigkeit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

    Die Konferenz wird eröffnet von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und dem Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier. Unter dem Motto „Was tun mit der Agenda 2030!" steht die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen im Mittelpunkt. Ihre 17 Ziele (Sustainable Development Goals – SDG) sind in den kommenden Jahren die Richtschnur für konkrete Maßnahmen in Unternehmen, Kommunen oder Verwaltungen.

    FONA

  • 04.04.2017

    News

    Carbon Feedbacks in the Climate System: Report from the Kick-off Workshop

    The Grand Challenge on Carbon Feedbacks in the Climate System was launched via a kick-off workshop held in Hamburg, Germany, on the 21st and 22nd of November 2016. The objective of the workshop was to strengthen the links between the Grand Challenge's guiding questions and research initiatives as well as to emphasize major gaps and to sharpen the priorities and plans of the program as a whole. Discussions amongst the 35 participants were centered around the Grand Challenge's four research areas:

    • process understanding on land
    • process understanding in the ocean
    • learning from the existing record
    • and towards improving projections.

    The Carbon Feedbacks in the Climate System report from the Kick-off Workshop summarizes these discussions and lists proposed actions for 2017/2018.

  • 04.04.2017

    News

    MS Wissenschaft: Die Route für 2017 steht fest

    Nachdem die MS Wissenschaft mit der Ausstellung "Meere und Ozeane" im Jahr 2016 mit einem Schwerpunkt im Norden Deutschlands unterwegs war, geht es - mit derselben Ausstellung - 2017 in den Süden. Vom 24. April bis 8. Oktober wird das Ausstellungsschiff unterwegs sein. Wann die MS Wissenschaft in welcher Stadt anlegt, erfahren Sie im Tourplan.